Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Wirtschaft Lidl verkauft jetzt Cannabis
Nachrichten Wirtschaft Lidl verkauft jetzt Cannabis
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:27 26.04.2018
In der Schweiz verkauft Lidl seit Mitte April Cannabis-Produkte. Quelle: dpa
Anzeige
Weinfelden

Der Discounter Lidl erweitert sein Sortiment. In ausgewählten Supermärkten in der Schweiz können Kunden künftig zwei Cannabis-Produkte kaufen, wie das Unternehmen mitteilte.

Dabei handelt es sich um Hanfblüten des Start-Ups „The Botanicals“. Sie gelten laut Angaben des Discounters als Ersatz für traditionelle Tabakwaren und sind zum Selberdrehen konzipiert. Legal ist der Verkauf in der Schweiz aufgrund der niedrigen Konzentration des Wirkstoffs THC (Tetrahyrdocannabinol) – sie liegt bei unter einem Prozent. Somit fallen die Produkte nicht unter das Betäubungsmittelgesetz, sondern unter die Tabakverordnung.

Eine Schachtel gibt es ab 15 Euro

Die Hanfblüten enthalten Cannabidiol. Der Stoff wirkt schwach psychoaktiv, löse aber keinen Rauschzustand aus, heißt es beim Deutschen Hanfverband.

Die Pflanzen werden in teilautomatisierten Gewächshäusern und eigens dafür eingerichteten Indooranlagen gezüchtet. Die Hanfblüten stehen seit dem 19. April in den Regalen des Discounters. Eine Schachtel mit 1,5 Gramm der Blüten aus einer Indooranlage kostet umgerechnet 15 Euro. Ein doppelt so schwerer Beutel mit Hanfblüten aus dem Gewächshaus wird für rund 17 Euro angeboten.

Lidl verkauft in der Schweiz künftig Hanfblüten. Quelle: Lidl Schweiz

Von RND/are

EC-Kennzeichnung, GS-Siegel, EU-Energieeffizienzklasse: Verschiedene Label sollen dem Kunden die Kaufentscheidung im Elektrofachmarkt erleichtern. Doch was genau bedeuten sie? Ein Überblick.

26.04.2018

Die Deutsche Bank hat auch weiterhin mit deutlichen Gewinneinbrüchen zu kämpfen. Als Maßnahme will das Geldinstitut das Investment-Geschäft zusammenkürzen. Der Umbau soll laut Bank auch mit einem Stellenabbau verbunden sein.

26.04.2018

Naketano liegt voll im Trend – trotzdem gaben die Macher Anfang des Jahres das Aus des Modelabels bekannt. Jetzt gibt es einen möglichen Grund für das rätselhafte Verhalten des Unternehmens.

26.04.2018
Anzeige