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Wirtschaft Luftfahrtbranche steuert auf Rekordgewinn zu
Nachrichten Wirtschaft Luftfahrtbranche steuert auf Rekordgewinn zu
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12:03 10.12.2015
Ein Flugzeug im Landeanflug. Dank des billigen Kerosins könnten Fluggesellschaften in diesem und im nächsten Jahr mit so viel Gewinn rechnen wie noch nie. Quelle: Ina Fassbender/Archiv
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Genf

IATA-Chef Tony Tyler setzte seine bisherige Gewinnprognose für die Branche für 2015 von 29,3 Milliarden auf 33 Milliarden US-Dollar (30,2 Mrd Euro) herauf. Das wäre fast doppelt so viel wie 2014. Im kommenden Jahr soll der Branchengewinn weiter auf 36,3 Milliarden Dollar steigen.

"Nach jahrelanger Kapitalvernichtung liefern wir endlich ein Mindestmaß an Profitabilität ab, wie es ein Investor erwarten würde", sagte Tyler. Auch für die Fluglinien in Europa sehe es besser aus: Die hiesigen Gesellschaften wie Lufthansa, Air France-KLM und Ryanair dürften 2015 auf einen Gesamtgewinn von 6,9 Milliarden Dollar kommen, schätzt die IATA. Das wären 1,1 Milliarden mehr als zuletzt gedacht. 2016 soll der Gewinn weiter auf 8,6 Milliarden Dollar zulegen.

dpa

Brandenburg Dienstwagenaffäre um Peer Giesecke - Ex-Landrat muss 11.000 Euro zurückzahlen

Erneute Niederlage für den einstigen Erfolgs-Landrat von Teltow-Fläming. Wegen einer Dienstwagen-Affäre muss Peer Giesecke (SPD) 11.000 Euro an den Landkreis zurückzahlen. Das beschloss der Kreistag in einer nicht-öffentlicher Sitzung. Für Giesecke könnte es noch schlimmer kommen. Denn etwas Wichtiges steht für ihn auf dem Spiel.

10.12.2015

Der weltgrößte Reisekonzern Tui legt heute die ersten Jahreszahlen seit der Komplettfusion mit seiner britischen Tochter Tui Travel vor. Der aus der Verschmelzung mit der früheren Veranstalter-Sparte hervorgegangene Branchenriese aus Hannover war zuletzt trotz des harten Konkurrenzkampfs zuversichtlicher für sein Geschäft mit dem Urlaub.

10.12.2015

Mehr als einen Monat trug VW die Zahl von 800 000 Autos mit falschen Angaben zum Klimakiller CO2 vor sich her. Am Ende wohl weitgehend grundlos: Die "Unregelmäßigkeiten" sollen weniger umfassend sein.

09.12.2015
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