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Wirtschaft Medienmogul Murdoch leistet sich neue Fernsehsender
Nachrichten Wirtschaft Medienmogul Murdoch leistet sich neue Fernsehsender
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08:12 06.11.2013
Murdoch erklärte in New York, die neuen Sender seien eine Investition in künftiges Wachstum. Quelle: Dan Himbrechts
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New York

Im Vergleichszeitraum des Vorjahres hatte zudem der Erlös aus dem Verkauf einer Tochterfirma für Software das Ergebnis erheblich aufgebessert. Die Anleger waren unzufrieden. Nachbörslich fiel die Aktie am Dienstag um annähernd 2 Prozent. Konzernchef und Hauptaktionär Murdoch erklärte am Dienstag in New York, die neuen Sender seien eine Investition in künftiges Wachstum. Er hatte in den vergangenen drei Monaten den Sportsender Fox Sports 1 sowie den Unterhaltungskanal FXX aus der Taufe gehoben.

Der Umsatz von 21st Century Fox stieg um 18 Prozent auf 7,1 Milliarden Dollar. Dazu trug auch die Einbeziehung von Sky Deutschland bei. Murdoch hält seit Jahresbeginn die Mehrheit an dem Bezahlsender aus München. Dieser konnte seine Abonnentenzahl zuletzt auf gut 3,5 Millionen steigern und arbeitet sich langsam aus der Verlustzone heraus.

Haupteinnahmequelle von Murdoch sind seine Fox-Fernsehsender. Zweites großes Standbein ist das Hollywood-Studio 20th Century Fox. Hier fiel der operative Gewinn, weil im Vergleichszeitraum das Trickfilm-Abenteuer "Ice Age 4 - Voll verschoben" für außergewöhnlich gute Einnahmen an der Kinokasse gesorgt hatte.

Die Zeitungen und Bücher hatte Murdoch abgespalten, nachdem Leser und Anzeigenkunden ins Internet abgewandert waren. Der Abhörskandal um die britische Sonntagszeitung "News of the World" brachte das Fass schließlich zum Überlaufen. Der Verlagszweig tritt weiter unter dem Traditionsnamen News Corp. auf und umfasst unter anderem das "Wall Street Journal" und die britische "Sun".

dpa

In der Debatte über eine Zwangsabgabe für Sparer zum Abbau von Staatsschulden sieht sich der Internationale Währungsfonds (IWF) missverstanden. Die Idee einer solchen Abgabe auf Finanzvermögen, die in einem Finanzbericht vom Oktober auftaucht, sei ein rein theoretisches Gedankenspiel, sagte eine IWF-Sprecherin der Nachrichtenagentur dpa am Dienstag: "Es gibt keine solche Forderung vom IWF.

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