Volltextsuche über das Angebot:

26 ° / 19 ° Gewitter

Navigation:
Mehrheit der Deutschen "arbeitet um zu leben"

Arbeit Mehrheit der Deutschen "arbeitet um zu leben"

Köln (dpa) - Geld allein macht die meisten Bundesbürger im Beruf nicht glücklich. Für drei von vier Angestellten (76 Prozent) ist ein gutes Arbeitsklima wichtiger als ein hohes Gehalt.

Voriger Artikel
Medien: Früherer FBI-Chef Freeh soll VW helfen
Nächster Artikel
Ernährungsexperten: Lebensmittelindustrie muss sich ändern

In punkto Arbeitsklima gaben 77 Prozent der Befragten an, dieses sei «gut», «sehr gut» oder «ausgezeichnet».

Quelle: Sven Hoppe/dpa

Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov in Köln, die am Dienstag veröffentlicht wurde. Den Satz "Ich arbeite um zu leben" unterschreiben demnach 93 Prozent der Befragten, während nur eine Minderheit "lebt um zu arbeiten." Fast ebenso vielen (90 Prozent) ist ein sicherer Arbeitsplatz wichtiger als die Karriere in Form von beruflichem Weiterkommen.

In punkto Arbeitsklima gaben 77 Prozent der Befragten an, dieses sei "gut", "sehr gut" oder "ausgezeichnet". Etwa 60 Prozent der Befragten bewerten auch das Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben (Work-Life-Balance) mit diesen Kategorien. Dabei sind Beschäftigte im Öffentlichen Dienst zufriedener mit ihrer Work-Life-Balance als Angestellte in privaten Firmen.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft
DAX
Chart
DAX 12.156,00 -0,39%
TecDAX 2.257,00 -0,58%
EUR/USD 1,1746 +0,17%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

LUFTHANSA 20,87 +1,78%
MÜNCH. RÜCK 178,42 +1,51%
RWE ST 20,55 +1,40%
FRESENIUS... 68,96 -0,99%
MERCK 91,80 -0,60%
DT. POST 34,82 -0,44%

Wertpapiersuche

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 126,02%
Crocodile Capital MF 103,59%
BlackRock Global F AF 101,33%
Allianz Global Inv AF 99,51%
Commodity Capital AF 95,56%

mehr

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Was halten Sie vom elektronischen Poller am Pritzwalker Rathaus?