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Wirtschaft Mexiko verliert Milliarden durch Treibstoffdiebstahl
Nachrichten Wirtschaft Mexiko verliert Milliarden durch Treibstoffdiebstahl
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09:36 19.12.2015
Raffinerie des mexikanischen Energiekonzerns Pemex in Tuxtla. Foto: Pemex/Archiv
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Mexiko-Stadt

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Das illegale Anzapfen der Pipelines bedeute pro Jahr Mindereinnahmen von 40 Milliarden Pesos (2,2 Mrd Euro). Der Treibstoffdiebstahl sei eines der Verbrechen, die der mexikanischen Volkswirtschaft am meisten schadeten, sagte Gómez. In dieser Woche verabschiedete der Kongress ein Gesetz, das die Strafen für Delikte im Zusammenhang mit dem wichtigen Energiesektor verschärft.

Wegen der grassierenden Spritdiebstähle hatte Pemex Anfang des Jahres angekündigt, künftig nur noch Vorprodukte von Benzin und Diesel durch seine Leitungen zu pumpen. Damit soll der Diebstahl unattraktiv gemacht werden. Diese Maßnahme wurde allerdings erst in einigen Regionen umgesetzt.

dpa

Der US-Kongress hat nach jahrelangem Zögern eine neue Gewichtung der Stimmrechte beim Internationalen Währungsfonds (IWF) akzeptiert. Damit bekommen Schwellenländer wie China deutlich mehr Stimmgewalt im IWF, der unter anderem Notkredite an in Schwierigkeiten geratene Nationen vergibt.

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Ein Prüfbericht des Landesrechnungshof bleibt unter Verschluss. Angeblich geht es um die Wahrung von Geschäftsinterna. Die Grünen im Brandenburger Landtag kontern, die Bürger hätten ein Recht auf transparente Politik. Schließlich hat die BER-Baustelle Milliarden verschlungen – und auch Brandenburg trägt dafür eine Verantwortung.

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