Volltextsuche über das Angebot:

15 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Milliardenverluste trüben Quartalsbilanz der Dax-Konzerne

Unternehmen Milliardenverluste trüben Quartalsbilanz der Dax-Konzerne

Die Euro-Schwäche hat Deutschlands Börsenschwergewichten einen Umsatzrekord im dritten Quartal beschert. Milliardenverluste bei Eon, Deutscher Bank und Volkswagen trübten allerdings die Gewinn-Bilanz der Dax-Konzerne, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Beratungsunternehmens EY (Ernst & Young) hervorgeht.

Voriger Artikel
Smarte Produkte bestimmen Elektronik-Geschäft zu Weihnachten
Nächster Artikel
Tarifabschluss in der westdeutschen Stahlindustrie perfekt

Eon riss der Radikalumbau für die Energiewende tief in die roten Zahlen.

Quelle: Roland Weihrauch

Stuttgart/Frankfurt. t. Der operative Gewinn (Ebit) brach demnach von Juli bis September im Vergleich zum Vorjahr zusammengerechnet um 69 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro ein. Selbst während der Finanzkrise seien die 30 Konzerne profitabler gewesen.

Die Verluste bei Eon, der Deutschen Bank und VW seien jedoch nicht repräsentativ für die gesamte deutsche Wirtschaft, betonte EY-Partner Thomas Harms. Der Umsatz - ohne Banken - stieg um 6 Prozent auf den Höchstwert von knapp 326 Milliarden Euro.

Nach EY-Berechnungen brachte die Euro-Schwäche einen Schub von mindestens zehn Milliarden Euro. Als letzter Dax-Konzern hatte der Chiphersteller Infineon am Donnerstag Zahlen für das dritte Kalenderquartal vorgelegt.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft
DAX
Chart
DAX 12.561,00 -0,25%
TecDAX 2.396,75 -0,17%
EUR/USD 1,1922 +0,07%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

DT. TELEKOM 15,54 +0,25%
BAYER 110,49 +0,22%
DT. POST 37,30 +0,01%
SIEMENS 116,40 -0,43%
DAIMLER 66,46 -0,37%
BMW ST 84,79 -0,35%

Wertpapiersuche

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 139,97%
Allianz Global Inv AF 111,91%
Commodity Capital AF 101,91%
Crocodile Capital MF 94,34%
Lupus alpha Fonds AF 88,49%

mehr

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Soll Tegel weiterhin als Flughafen geöffnet bleiben?