Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Wirtschaft Neue Dienstleistungen: Auch Audi entwirft "Strategie 2025"
Nachrichten Wirtschaft Neue Dienstleistungen: Auch Audi entwirft "Strategie 2025"
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:14 09.07.2016
Künftig soll bei Audi auch auf «Premium-Dienstleistungen» gesetzt werden Quelle: Caroline Seidel
Anzeige
Ingolstadt

Ende Juli werden wir sie intern vorstellen und ausrollen", sagte Vorstandschef Rupert Stadler der "Automobilwoche" (Montag). Nach dem Vorbild des Mutterkonzerns VW stehen dabei neue Dienstleistungen und Elektroautos im Mittelpunkt.

Künftig solle auf "Premium-Dienstleistungen" gesetzt werden, erklärte der Audi-Chef. So werde es bei den Ingolstädtern etwa für "On-demand"-Dienste in Deutschland eine monatliche "Flatrate" und ein spezielles Carsharing-Angebot geben - mit über das Jahr wechselnden Modellen. "Diese Flexibilität kann bedeuten, ein Kunde möchte im Winter ein SUV fahren und im Sommer ein Coupé oder ein Cabrio. Warum sollten wir ihm das nicht bieten?", meinte Stadler.

Um die strengeren Abgasregeln von 2021 an zu erfüllen, muss Audi zugleich seine Flotte verändern. "Von 2018 an werden wir ein wachsendes rein elektrisch angetriebenes Produktportfolio auf den Markt bringen", kündigte Stadler an. Es sei realistisch, dass bis zum Jahr 2025 dann ein Viertel der Audi-Flotte rein elektrisch fahre.

Der Autobauer hatte bereits angekündigt, seine Palette an E-Autos deutlich ausbauen. Bei der Mutter Volkswagen setzt Chef Matthias Müller in der eigenen "Strategie 2025" ebenfalls auf mehr Elektromobilität sowie Mobilitätsdienste und autonomes Fahren.

dpa

Elizabeth Holmes stand jahrelang für eine spektakuläre Erfolgsgeschichte: Eine junge Studienabbrecherin, die das Geschäft mit Bluttests umkrempelt. Doch jetzt könnte sie für zwei Jahre aus der Branche verbannt werden.

09.07.2016

Am Montag eröffnet der Alu-Riese Alcoa die Berichtssaison der US-Konzerne. Der Bilanzreigen steht diesmal unter keinem guten Stern. Und mit Brexit-Votum und Dollar-Stärke sowie der Ungewissheit über Konjunktur und Zinspolitik kommen noch weitere Belastungen hinzu.

09.07.2016

Dass die Abgas-Affäre für Volkswagen sehr teuer wird, steht seit längerem außer Frage. Neben dem großen Batzen in den USA tun sich aber auch in der Heimat weitere juristische Fronten auf.

09.07.2016
Anzeige