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Nissan ruft mehr als 1,2 Millionen Wagen zurück

Mangelhafte Sicherheitschecks Nissan ruft mehr als 1,2 Millionen Wagen zurück

Japans zweitgrößter Autohersteller Nissan steht vor einem millionenschweren Rückruf. Wie Nissan am Montag ankündigte, werden rund 1,2 Millionen Autos von 21 verschiedenen Modellen noch einmal neu untersucht. Bislang soll nur der Heimatmarkt Japan betroffen sein.

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Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn musste am Montag nach der Ankündigung des Auto-Rückrufs auch das Absacken der Aktie verkraften.

Quelle: AP

Tokio. Der zweitgrößte japanische Autobauer Nissan muss mehr als 1,2 Millionen Wagen zurückrufen. Grund für den bevorstehenden Schritt seien mangelhafte Sicherheitschecks während der Produktion der Fahrzeuge, teilte das Unternehmen am Montag mit. Die Aktion soll sich nach bisherigen Angaben nur auf den Heimatmarkt Japan beziehen.

Nissan kündigte an, die rund 1 210 000 Autos - hergestellt zwischen Oktober 2014 und September 2017 - noch einmal neu zu untersuchen. Am Freitag hatte der Autobauer bereits eingeräumt, etwa 60 000 Neuwagen nicht verkaufen zu dürfen, weil die Sicherheitsprüfungen bei diesen nicht von qualifiziertem Personal vorgenommen worden waren. Auf die Spur der Unregelmäßigkeiten kam der Konzern demnach durch Kontrollen von Regierungsbehörden im September.

An der Börse hat die Aktion für ein leichtes Abrutschen der Aktien des Autobauers gesorgt. In Tokio stürzten Nissan-Papiere um 2,7 Prozent auf 1084 Yen ab und waren einer der größten Verlierer im Auswahlindex Nikkei, der um 0,2 Prozent zulegte. Nissan stellte im vergangenen Jahr 386.000 Fahrzeuge für den heimischen Markt her.

Von RND/dpa

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