Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Wirtschaft Post-Vorstand: Höheres Briefporto wäre gerechtfertigt
Nachrichten Wirtschaft Post-Vorstand: Höheres Briefporto wäre gerechtfertigt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:45 04.08.2016
Die Post hat sich verpflichtet, das Porto für alle Briefprodukte bis einschließlich 2018 stabil zu halten. Quelle: Oliver Berg
Anzeige
Frankfurt/Bonn

Der Brief sei in Deutschland "immer noch sehr preiswert". Derzeit kostet es in Deutschland 70 Cent, einen Standardbrief zu verschicken.

Das Porto war erst im vergangenen Jahr um acht Cent erhöht worden. Die Post, die sich als Marktführer alle Preise im lizenzierten Briefbereich (bis 1000 Gramm) von der Bundesnetzagentur genehmigen lassen muss, hatte sich damals auch verpflichtet, das Porto für alle Briefprodukte bis einschließlich 2018 stabil zu halten.

Die Post hatte erst am Mittwoch neue Geschäftszahlen vorgelegt. Sie legte im zweiten Quartal einen kräftigen Gewinnsprung hin. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 541 Millionen Euro - rund zwei Drittel mehr als im Vorjahreszeitraum. Ein Jahr zuvor hatte ein wochenlanger Streik das Unternehmen in der Heimat belastet. Der Umsatz ging im abgelaufenen Quartal wegen ungünstiger Währungskurse und niedrigerer Treibstoffzuschläge um 3,5 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro zurück.

dpa

Der Streit um die Angleichung der Ost- an die Westrenten ist in vollem Gange. Doch ein Blick auf die deutsche Rentenkarte zeigt, dass es nicht nur große Unterschiede zwischen Ost und West gibt. Die Rentner in Ostberlin gehören zu den Topverdienern. Aber nur bislang. Allmählich ändert sich das Bild.

03.08.2016
Brandenburg Millionen-Investment trotz Abgasskandal - Brandenburg investiert in VW-Anleihen

Die Hiobsbotschaften zum Autokonzern VW reißen nicht ab. Schadenersatzforderungen und Verkaufsverbote bestimmen seit Bekanntwerden des Abgasskandals die Schlagzeilen. Die Aktien rutschten in den Keller. Brandenburg hat aber Vertrauen in die Wolfsburger Autobauer. Das Land hat Anfang des Jahres Millionen Euro investiert.

03.08.2016

Wegen zu viel Regens bangen viele deutsche Landwirte um die weitere Ernte. Bei Winterweizen als wichtigster Getreideart und Roggen bremst das unbeständige Wetter Mähdrescher gerade bundesweit aus, wie der Bauernverband mitteilte.

04.08.2016
Anzeige