Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 1 ° wolkig
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S

Bergbau Schwaches Kali-Geschäft belastet K+S

Ein milder Winter, geringerer Absatz bei Kali und Salz sowie der schwache Kalipreis haben K+S im ersten Quartal belastet. Der Umsatz sank im Vergleich zum Vorjahresquartal von 1,4 Milliarden Euro auf 1,1 Milliarden Euro, wie das Kasseler Unternehmen mitteilte.

Voriger Artikel
Dieselskandal-Enthüller bemängeln Gesetze zu CO2-Messung
Nächster Artikel
Wirtschaftsprobleme in China "größer als erwartet"

Ein milder Winter ist schlecht fürs Geschäft. Der Kalihersteller K+S musste einen Gewinnrückgang im ersten Quartal hinnehmen.

Quelle: Hauke-Christian Dittrich

Kassel. Der operative Gewinn ging insgesamt um fast ein Drittel auf 218,4 Millionen Euro zurück. Unter dem Strich blieb ein bereinigter Gewinn von 147,9 Millionen Euro, gut ein Viertel weniger als ein Jahr zuvor.

Für das Gesamtjahr erwartet der Konzern einen deutlichen Rückgang der Durchschnittspreise im Düngergeschäft und weniger Absatz bei Kaliprodukten. Daher rechnet K+S unverändert mit einem moderaten Umsatzrückgang und einer deutlichen Verringerung des operativen Ergebnisses.

2015 hatte K+S insgesamt 4,18 Milliarden Euro umgesetzt, der Gewinn betrug 495,2 Millionen Euro. K+S ist der größte Salzhersteller der Welt, den Großteil ihres Gewinns machen die Kasseler aber mit der Produktion von Kali-Dünger für die Landwirtschaft. Das Unternehmen beschäftigt rund 14 400 Mitarbeiter.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft
DAX
Chart
DAX 12.445,50 -0,22%
TecDAX 2.084,25 +0,02%
EUR/USD 1,0880 -0,22%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

BAYER 112,83 +4,32%
DT. BÖRSE 90,53 +2,66%
CONTINENTAL 204,27 +1,26%
MÜNCH. RÜCK 178,15 -5,44%
LUFTHANSA 15,90 -4,97%
DT. BANK 16,70 -3,35%

Wertpapiersuche

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 130,70%
Crocodile Capital MF 125,99%
Polar Capital Fund AF 119,89%
Morgan Stanley Inv AF 108,79%
Fidelity Funds Glo AF 108,79%

mehr

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Sollte der Flughafen Tegel auch nach Eröffnung des BER offen bleiben?