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Wirtschaft Starker Dollar drückt auf die Bilanz der Modekette H&M
Nachrichten Wirtschaft Starker Dollar drückt auf die Bilanz der Modekette H&M
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11:47 25.06.2015
Die schwedische Modekette H&M hat mit dem starken US-Dollar zu kämpfen. Quelle: Hauke-Christian Dittrich
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Der Umsatz kletterte mit plus 21 Prozent aber deutlich stärker - und dies ließ die Gewinnspanne schrumpfen. Analysten hatten sich beim Gewinn zudem etwas mehr versprochen.

H&M-Chef Karl-Johan Persson nannte unter anderem höhere

Materialkosten durch einen starken Dollar als Bremse für höhere Gewinnzuwächse. Das drückte auch die Bruttomarge, also den Anteil vom Umsatz, der nach Abzug der Herstellungskosten noch übrig bleibt. Der Wert fiel im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 60,8 auf 59,4 Prozent. Zu Hennes & Mauritz gehören neben der Stammmarke H&M auch andere Marken wie COS oder Monki.

dpa

Der Bundesgerichtshof (BGH) prüft einen jahrelangen Bankenstreit um die Markenfarbe Rot. Kontrahenten sind die deutschen Sparkassen und die spanische Santander-Bank.

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Bauernpräsident Joachim Rukwied hat "brutale" Folgen durch die Russland-Sanktionen für die Landwirtschaft beklagt und eine Überprüfung gefordert. Das Embargo Russlands sei Hauptursache dafür, dass die Preise für Schweine eingebrochen und die Milchpreise kräftig unter Druck geraten seien, sagte er beim Deutschen Bauerntag in Erfurt.

24.06.2015
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