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18:32 14.03.2018
Grund zum Feiern: Swatch-Chef Nick Hayek bei der Bilanzpressekonferenz. Quelle: AP
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Biel

Seine Liebe zu dicken Zigarren ist legendär: Swatch-Chef Nick Hayek zündet sich gerne eine an – so auch diesmal zur Verkündung der Jahreszahlen auf der Bilanzpressekonferenz. Und er hat sie sich verdient: Swatch profitiert weiter vom Aufwind in der Branche.

Nach einem starken zweiten Halbjahr 2017 legten die Verkäufe auch Anfang 2018 deutlich zu, wie Hayek am Mittwoch am Firmensitz im schweizerischen Biel sagte: „Die Stimmung ist gut. Der Trend dürfte anhalten.“ Auch im unteren und mittleren Preissegment seien die Uhrenverkäufe im Februar um rund 17 Prozent gestiegen. Zum Swatch-Konzern gehört neben Nobelmarken wie Omega, Harry Winston und Glashütte auch die Kernmarke Swatch im unteren Preissegment.

27 Prozent Gewinnsteigerung

Die Gruppe hatte den Nettoumsatz im vergangenen Jahr um 5,4 Prozent auf knapp 8 Milliarden Franken (heute 6,8 Mrd. Euro) gesteigert, wie sie schon im Januar berichtete. Unter dem Strich stieg der Gewinn um 27 Prozent auf 755 Millionen Franken.

Die Schweizer Uhrenindustrie hatte nach zwei Krisenjahren im vergangenen Jahr eine Trendwende geschafft. Das Interesse gerade an teureren Uhren sei angezogen, hieß es Anfang des Jahres beim Verband der Schweizer Uhrenindustrie. Die Exporte kletterten trotz sinkender Stückzahlen um 2,7 Prozent auf 19,9 Milliarden Franken (17,1 Milliarden Euro). Vor allem im zweiten Halbjahr war die Nachfrage in Asien gestiegen. Der Verband rechnet für 2018 mit einem ähnlichem Plus wie im vergangenen Jahr.

Von dpa/RND/ang

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