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Wirtschaft VW-Chef: Kein Grund für Schwarzmalerei in China
Nachrichten Wirtschaft VW-Chef: Kein Grund für Schwarzmalerei in China
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10:58 13.09.2015
Grund zur Panik? Zumindest Volkswagen-Chef Martin Winterkorn hält die Flaute auf dem weltgrößten Automarkt China nur für eine vorübergehende Durststrecke. Quelle: Ole Spata
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Wolfsburg

i. In China warten unverändert Millionen Menschen darauf, ihr erstes eigenes Auto zu kaufen. Die Mittelschicht wächst. Insbesondere im Westen des Landes gibt es riesige Potenziale", sagte der Vorstandsvorsitzende in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur.

China normalisiere sich zwar, bleibe für die Wolfsburger aber weiter der wichtigste Wachstumsmarkt. Wegen Absatzrückgängen in China hatte der VW-Konzern Ende Juli sein Absatzziel für 2015 kassieren müssen.

dpa

Es wäre die erste Zinserhöhung in den USA seit 2008 - nächste Woche entscheidet die US-Notenbank über eine Zinswende. ZEW-Chef Clemens Fuest vermutet: Noch ist es nicht soweit.

13.09.2015

Bauernpräsident Joachim Rukwied hat die EU-Kommission aufgefordert, ihre Hilfen für notleidende Landwirte mindestens zu verdoppeln. Die zugesagten 500 Millionen Euro seien "ein Schritt in die richtige Richtung", sagte Rukwied der Deutschen Presse-Agentur.

13.09.2015

Das krisengeschüttelte Griechenland macht die internationalen Geldgeber wieder nervös. Denn der Ausgang der Wahlen in einer Woche ist offen. Eines ist aber klar: Die Europäer wollen das Rettungsprogramm auf keinen Fall neu verhandeln.

12.09.2015
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