Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Wirtschaft Warburg Bank wegen "Cum-Ex"-Geschäften im Visier der Justiz
Nachrichten Wirtschaft Warburg Bank wegen "Cum-Ex"-Geschäften im Visier der Justiz
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:59 24.02.2016
Die Hamburger Privatbank Warburg ist im Zusammenhang mit umstrittenen Steuererstattungen bei Dividendenzahlungen ins Visier der Justiz geraten. Quelle: Kay Nietfeld/Archiv
Anzeige
Hamburg

t. Sie bestätigte damit einen Bericht des Recherche-Pools von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung".

Die Bank unterstütze die Ermittlungen, hieß es in der Stellungnahme. "Die Staatsanwaltschaft Köln erhebt den Anfangsverdacht, dass die Bank Rechnungen akzeptiert und gezahlt habe, ohne dass dafür Leistungen erbracht worden seien. Die Bank hat keine Kenntnisse, die diesen Sachverhalt bestätigen", schrieb das Institut weiter.

Den Zahlungen liege eine vertragliche Vereinbarung mit einer anderen Bank über die Vermittlung von Wertpapierumsätzen zugrunde. Eine mehrfache Erstattung von Steuern habe die Bank weder erhalten noch beantragt. Ebenso wenig habe die Bank mehrfache Steuerbescheinigungen ausgestellt. "Die Wertpapiergeschäfte erfolgten unter Berücksichtigung der gesetzlichen Anforderungen."

Ein Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft wollte die Ermittlungen in dem konkreten Fall unter Berufung auf das Steuergeheimnis nicht bestätigen. Die Staatsanwaltschaft ermittle jedoch bereits seit längerem wegen sogenannter Cum-Ex-Geschäfte, hieß es. Ein Ende des Verfahrens sei derzeit nicht abzusehen.

dpa

Der Textildiscounter soll nach dem Willen des neuen Chefs Patrick Zahn schneller wachsen: "Wir hätten gerne Kik in jedem europäischen Kleiderschrank."

24.02.2016

Vor allem wegen Sicherheitsmängeln sind im vergangenen Jahr deutlich mehr Autos in Deutschland in die Werkstätten gerufen worden. Betroffen waren 1,66 Millionen Fahrzeuge nach 1,47 Millionen im Jahr zuvor, wie das Bundesverkehrsministerium auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion antwortete.

24.02.2016

In der EU hat die Zahl der verkauften Nutzfahrzeuge zum Jahresbeginn stark zugelegt. Insgesamt stiegen die Neuzulassungen im Januar im Vergleich zum ersten Monat 2015 um 12 Prozent auf fast 160 000 Laster, Lieferwagen und Busse.

24.02.2016
Anzeige