Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 4 ° Regenschauer

Navigation:
ZEW-Konjunkturerwartungen überraschend eingetrübt

Konjunktur ZEW-Konjunkturerwartungen überraschend eingetrübt

Die Konjunkturerwartungen von Finanzexperten haben sich im Mai überraschend eingetrübt. Der Indikator des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für Deutschland fiel um 4,8 Punkte auf 6,4 Punkte, wie das ZEW mitteilte.

Voriger Artikel
Moody's stuft Deutsche Bank ab
Nächster Artikel
Mehr Wettbewerb beim Bahn-Ticketverkauf

Die Konjunkturlage ist gut, aber Experten erwarten nicht, dass sich die Wirtschaftslage in gleicher Geschwindigkeit weiter verbessern wird,

Quelle: Patrick Pleul

Mannheim. Volkswirte hatten mit einem leichten Anstieg auf 12,0 Punkte gerechnet. Die Bewertung der aktuellen Lage verbesserte sich aber deutlicher als erwartet von 47,7 Punkte auf 53,1 Punkte.

Laut ZEW-Präsident Achim Wambach spiegelt sich in den Zahlen der robuste Start der deutschen Wirtschaft zum Jahresbeginn wider. "Das hohe Wachstum der deutschen Volkswirtschaft im ersten Quartal 2016 dürfte die Finanzmarktexperten überrascht haben.

Dass sich die Wirtschaftslage in gleicher Geschwindigkeit weiter verbessern wird, ist aus Sicht der Experten jedoch nicht zu erwarten." Zudem dämpften Risiken wegen eines möglichen Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union (Brexit) die Erwartungen, erklärte Wambach.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Wirtschaft
DAX
Chart
DAX 13.555,00 -0,03%
TecDAX 2.691,50 -0,48%
EUR/USD 1,2344 +0,38%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

DT. BÖRSE 103,55 +1,82%
DT. BANK 16,10 +1,73%
THYSSENKRUPP 26,23 +1,16%
INFINEON 24,50 -1,57%
RWE ST 17,51 -1,05%
VOLKSWAGEN VZ 186,02 -0,97%

Wertpapiersuche

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 268,97%
Commodity Capital AF 221,82%
SEB SICAV 2 SEB Ea AF 106,57%
Polar Capital Fund AF 103,68%
BlackRock Global F AF 103,31%

mehr

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Die SPD will mit CDU/CSU über eine Große Koalition verhandeln – war das die richtige Entscheidung?