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Wissenschaft
Umweltpolitik
Aufgerissen und ausgetrocknet ist der Ackerboden eines Feldes im Oderbruch in Brandenburg.

Ausgedehnte Wüstenflächen und Südseeinseln unter Wasser - viele Deutsche sehen in den erwarteten Auswirkungen des Klimawandels nur eine ferne Bedrohung. Doch die Folgen der Erderwärmung sind nach einem Bericht der Bundesregierung schon heute deutlich spürbar.

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Umweltpolitik
Die Zahl der Tage mit Temperaturen über 30 Grad ist auf acht pro Jahr gestiegen.

Die Folgen des Klimawandels sind nach einem Bericht der Bundesregierung auch in Deutschland deutlich spürbar. So sei die Zahl der Tage mit Temperaturen über 30 Grad von drei auf acht pro Jahr gestiegen.

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Wissenschaft
WISE J224607.57-052635.0 ist die hellste der bislang entdeckten Galaxien.

Astronomen haben die bislang hellste Galaxie im bekannten Universum aufgespürt: Die ferne Sterneninsel strahlt so hell wie 300 Billionen Sonnen. Das berichten Forscher um Chao-Wei Tsai vom Jet Propulsion Laboratory der US-Raumfahrtbehörde Nasa im Fachblatt "The Astrophysical Journal".

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Wissenschaft
Einer Studie zufolge wirkt sich der Klimawandel auch auf das Inlandeis der Antarktis aus. Bislang galten die Gletscher dort als stabil. Foto: Alba Martin-Español/Science AAAS

Der bislang stabile Eisschild im Südwesten der antarktischen Halbinsel verliert seit einigen Jahren an Masse. Das haben Satellitendaten-Auswertungen von Wissenschaftlern der britischen Universität Bristol unter Mitwirkung des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) ergeben.

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Wissenschaft
Die Beziehung zwischen Hund und Mensch könnte bis zu 40 000 Jahre alt sein - mehr als doppelt so alt wie angenommen.

Hunde sind vermutlich schon sehr viel länger als gedacht Gefährten des Menschen. Wie schwedische Forscher im Fachjournal "Current Biology" berichten, könnte diese Beziehung schon 27 000 bis 40 000 Jahre alt sein.

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Tiere
In Mexiko wird Tillandsia religiosa jedes Jahr als Weihnachtsschmuck verwendet, die Wissenschaft hat die Pflanze kürzlich erst entdeckt.

Jeden Tag werden auf der Erde neue Arten entdeckt. Darunter sind auch Tiere und Pflanzen, die Wissenschaftler in Erstaunen versetzen. Die State University of New York in Syracuse im Norden des Bundesstaates veröffentlicht jedes Jahr die "Top Ten" der bizarrsten Arten.

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Umwelt
Goldgräber im Urwald von Brasilien: Die tropischen Regenwälder schwinden und verstärken damit wiederum die Erderwärmung. Foto: Raimundo Valentim/Archiv

Der Verlust tropischer Regenwälder nimmt nicht nur Tieren und Pflanzen den Lebensraum, sondern befeuert auch den Klimawandel. Der 34. Bericht an den Club of Rom warnt davor, erste Erfolge beim Schutz von Regenwäldern wieder zu gefährden.

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Wissenschaft
Die Illustration zeigt eine Kollision von Atomkernen, bei der tausende, neuerzeugte Teilchen in alle Richtungen stieben. Foto-Illustration: CERN

nahezu doppelt so viel wie bisher. Allerdings handelte es sich zunächst um Test-Kollisionen und noch nicht um die weitere Suche nach unbekannten Elementarteilchen, wie das Europäische Kernforschungszentrum (Cern) mitteilte.

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