Direktzugriff:
Wetter RSS E-Paper
Volltextsuche über das Angebot:

15°/ 9° wolkig

Navigation:
MAZ Card Online-ServiceCenter
Wissenschaft
Tiere
Wissenschaftler fanden in dxen toten Seehunden Influenza-Viren vom Typ H10N7.

Nun ist auch die genaue Todesursache der seit Anfang Oktober im Wattenmeer verendeten Seehunde geklärt: Die Tiere starben an einer Variante der Vogelgrippe. Forscher fanden in den Kadavern Influenza-Viren vom Typ H10N7, wie die Nationalparkverwaltung im nordfriesischen Tönning mitteilte.

mehr
Umwelt
Ein Spezialist untersucht im Auftrag von Greenpeace ein Kinderkleidungsstück auf chemische Rückstände.

Bei der Untersuchung von Kinderkleidung und Kinderschuhen von Discountern hat die Umweltorganisation Greenpeace gefährliche Chemikalien nachgewiesen. In mehr als der Hälfte von 26 Produkten hätten unabhängige Labore umwelt- und gesundheitsschädliche Chemikalien oberhalb der Vergleichs- und Vorsorgewerte entdeckt, teilte die Organisation mit.

mehr
Wissenschaft
Forscher: Komet «Tschury» riecht streng. Foto:Esa/Rosetta/Navcam/Handout

Der Komet "67P/Tschurjumow-Gerassimenko" riecht offenbar ziemlich streng. Wissenschaftler analysierten mit einem in der Schweiz entwickelten Messinstrument in der Raumsonde "Rosetta" die Gashülle um den Kern "Tschurys".

mehr
Raumfahrt
Zwei russische Kosmonauten bei ihrem Einsatz außerhalb der Raumstation ISS.

Bei einem etwa vierstündigen Außeneinsatz haben zwei Kosmonauten wichtige Reparaturarbeiten an der Internationalen Raumstation ISS erledigt. Rund 400 Kilometer über der Erde nahmen die Russen Maxim Surajew und Alexander Samokutjajew unter anderem Staubproben von einem ISS-Bullauge und montierten zwei Antennen ab.

mehr
Wissenschaft
Die Rekonstruktion zeigt den Dinosaurier Deinocheirus mirificus. Einer Forschungsgruppe zufolge war Deinocheirus das größte Mitglied der Ornithomimosauria - der Vögel nachahmenden Echsen. Illustration: Yuong-Nam Lee (KIGAM)/dpa

Das Rätsel um eine der mysteriösesten Dinosaurierarten weltweit ist gelöst: Ein internationales Forscherteam stellt im Fachblatt "Nature" die Analyse zweier nahezu vollständiger Skelette von Deinocheirus mirificus vor.

mehr
Wissenschaft
Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig betrachtet den Oberschenkelknochen eines 45 000 Jahre alten Menschen aus dem Fund im russischen Ust'-Ishim.

Ein Forscherteam aus Leipzig hat das Erbgut eines Mannes entziffert, der vor 45 000 Jahren durch Westsibirien streifte. Das war in etwa zu einer Zeit, als die Vorfahren heutiger Europäer und Asiaten begannen, sich getrennt voneinander zu entwickeln.

mehr
Wissenschaft
Das Handout zeigt ein in Ungarn endecktes menschliches Skelett in einem Grab aus der späten Bronze-Zeit.

Potsdam (dpa) – Kulturelle Entwicklungen gingen in der europäischen Frühgeschichte mit massiven Veränderungen im menschlichen Erbgut einher. Dies zeigt eine Untersuchung des Genoms von insgesamt 13 Menschen, die zwischen dem 6. und dem 1. Jahrtausend vor Christus in Mitteleuropa lebten.

mehr
Gesundheit
Hoffnung für Querschnittsgelähmte? Dass ein Patient wieder laufen lernt, nachdem sein Rückenmark durchtrennt war, klingt nach einer Sensation.

Ein Querschnittsgelähmter kann nach einer Zellverpflanzung von der Nase in den Rücken wieder erste Schritte machen. Nachdem bei einem Messerangriff das Rückenmark des Polen durchtrennt worden war, hatte er kein Gefühl mehr in den Beinen und war von der Hüfte abwärts an bewegungsunfähig.

mehr
Anzeige
Anzeige
Sollte sich Potsdam mehr für Mäzene öffnen?
../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-141024-99-02117_large_4_3.jpg
Fotostrecke: Entwarnung nach Explosion in Ludwigshafen
Anzeige