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Für mehr Ausgeglichenheit den Job regelmäßig hinterfragen

Arbeit Für mehr Ausgeglichenheit den Job regelmäßig hinterfragen

Mancher hat das Gefühl: Die Arbeit nimmt immer mehr Raum im Leben ein, und für Privates ist kaum noch Platz. Die Folge ist häufig Unausgeglichenheit. Um so eine Situation von vorneherein zu vermeiden, ist es wichtig, regelmäßig über den Job zu reflektieren, rät Prof. Norbert Rohleder von der Hochschule Mainz.

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Wer sich nur noch im Alltagstrott sieht, sollte seinen Job hinterfragen.

Quelle: Jens Schierenbeck

Mainz. z. Er beschäftigt sich mit dem Thema Muße in der Arbeitswelt. Erledigen Beschäftigte geschäftliche Aufgaben in ihrer Freizeit? Haben sie ausreichend Zeit für die Familie? Und für sich selbst? Wenn nein: Können Mitarbeiter irgendwo Zeit für sich oder ihre Familie freischaufeln?

Andere Fragen, die man sich regelmäßig stellen sollte, sind: Macht die Arbeit noch Spaß, oder gehen Berufstätige nur widerwillig ins Büro? Wäre eine berufliche Veränderung gut für einen? Nur wer sich diesen Fragen stellt, kann nachjustieren und einen Prozess anstoßen, an dessen Ende im besten Fall hinterher mehr Zufriedenheit steht.

dpa

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Wenn es hart auf hart kommt, kann man mit einer Lesebestätigung eine Online-Bewerbung nachweisen.

Wer seine Bewerbungen per E-Mail verschickt, fordert am besten eine Lesebestätigung vom Empfänger an. Falls es zu einem Rechtsstreit kommt, könnte der Jobsuchende sonst vor Gericht nicht beweisen, dass er seine Unterlagen überhaupt verschickt hat. mehr