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Unfreiwilliger Jobwechsel ist in schrumpfenden Regionen häufiger

Arbeit Unfreiwilliger Jobwechsel ist in schrumpfenden Regionen häufiger

In Städten kommt es seltener vor, in dünn besiedelten Regionen dafür öfters: Berufstätige müssen ihren Job wechseln, obwohl sie gar keine Lust darauf haben.

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In ländlichen Gegenden wechseln Arbeitnehmer öfters den Job.

Quelle: Oliver Berg

Dortmund. Dass Mitarbeiter ihren Arbeitgeber unfreiwillig verlassen müssen, ist vor allem in schrumpfenden Regionen ein Thema. Das geht aus einer neuen Publikation der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz (Baua) hervor.

So berichten 44 Prozent der Arbeitnehmer, die in einem Bundesland leben, das stärker von Schrumpfung betroffenen ist, dass sie den letzten Arbeitgeber nicht freiwillig verlassen haben. Von jenen in anderen Bundesländern sagen das nur 25 Prozent.

Ob eine Gemeinde schrumpft oder wächst, wurde anhand von sechs verschiedenen Indikatoren festgestellt. Dazu zählte die Bevölkerungsentwicklung in den vergangenen fünf Jahren, aber auch zum Beispiel die Entwicklung der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.

Den höchsten Anteil an schrumpfenden Städten und Gemeinden weisen Sachsen-Anhalt (98 Prozent) und Sachsen (91 Prozent) auf. Weiter zählen zu den stärker von Schrumpfung betroffenen Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Brandenburg und das Saarland.

In Bayern ist der Anteil an schrumpfenden Gemeinden mit etwa einem Drittel (29 Prozent) am niedrigsten. Zu den weniger von Schrumpfung betroffenen Flächenländern zählen weiter Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Schleswig-Holstein.

dpa

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