Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 11 ° Regenschauer

Navigation:
Schlafstörungen können auf Probleme in der Pflege hindeuten

Familie Schlafstörungen können auf Probleme in der Pflege hindeuten

Die Pflege eines Angehörigen kann Überlastung und Probleme bis hin zu Gewalt mit sich bringen. Wer gereizt und ständig müde ist oder eine innere Unruhe verspürt, sollte das als Warnsignal deuten.

Voriger Artikel
Schocktherapie soll Schüler vor Verkehrsunfällen schützen
Nächster Artikel
Kind klaut: Eltern sollten Ruhe bewahren

Wer einen Angehörigen pflegt, geht meist an seine Grenzen. Innere Unruhe und Schuldgefühle können die Folge sein. Betroffene brauchen dann genügend Freiraum für Entspannung.

Quelle: Patrick Pleul

Berlin. Auch Schuldgefühle und Schlafstörungen können Anzeichen sein. Darauf weist das

Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hin. Betroffene sollten sich in solchen Fällen Freiraum für Entspannung schaffen: Etwa Spaziergänge im Grünen machen oder Musik hören.

 

Auch ein Tagebuch, in dem man positive und negative Momente in der Pflege notiert, kann helfen. Negativ wäre etwa: "Vater hält den Urin nicht - ich habe mich geärgert und mit ihm geschimpft." Ein positiver Moment: "Vater war nach der Physiotherapie ganz entspannt." Die Auswertung der Notizen kann helfen, Veränderungsmöglichkeiten im Verhältnis von An- und Entspannung zu entdecken.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Familie

Erwarten Sie, dass sich nach Einführung der einheitlichen Postleitzahl in der Gemeinde Gumtow die Qualität der Zustellung verbessert?

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-171021-99-548263_large_4_3.jpg
Fotostrecke: Sprint-Queen Vogel rast zum Titel - sechs deutsche Medaillen