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Ein Winterquartier für die Wunderblume

Freizeit Ein Winterquartier für die Wunderblume

Die Wunderblume muss den Winter über im Haus lagern. Dazu muss sie zurückgeschnitten und ausgegraben werden. Für Hobbygärtner kein Problem, denn Experten sagen, wie das geht.

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So schön blüht die Wunderblume. Die Zeit ist vorbei. Jetzt heißt es: Ab ins Haus!

Quelle: Boga Bochum/Ulrich Katz

Offenburg. Hobbygärtner sollten sie bis Anfang November auf etwa zehn bis 15 Zentimeter zurückschneiden, erläutern die Experten der Zeitschrift "Mein schöner Garten" (Ausgabe November 2013). Daraufhin die Wurzelstöcke ausgraben und überschüssige Erde abschütteln. Die Pflanzen kommen nebeneinander in eine mit Zeitungspapier ausgelegte Holzkiste. Darüber sollten Hobbygärtner so viel Sand streuen, bis die Wurzelknollen bedeckt sind.

Die Kiste lagert den Winter über an einem dunklen und frostfreien Ort. Ab Mitte April sollten die Pflanzen wieder in einem Topf an einen hellen Standort kommen und gewässert werden. Nach draußen dürfen sie erst nach den Eisheiligen Mitte Mai - bis dahin kann es noch Bodenfröste geben.

dpa

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