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Wegatmen und abschütteln: So kriegt man den Stress in Griff

Gesundheit Wegatmen und abschütteln: So kriegt man den Stress in Griff

Viele Menschen leiden unter der Hektik des Alltags. Wer das Gefühl hat, vor lauter Stress im Job oder daheim kein Land mehr zu sehen, sollte einen Moment lang entspannen.

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Entspannung ist für viele wichtig, die im Beruf oder daheim unter Stress stehen. Eine lockere Sitzhaltung und bewusstes Atmen verschafft neue Kraft. Foto: Alexander Rüsche

Trossingen. Eine kurze Auszeit unterbricht das Gedankenkarussell und gibt neue Kraft. Die Atemtherapeutin und Buchautorin Heike Höfler aus Trossingen in Baden-Württemberg empfiehlt dafür folgende einfache Übung: "Stellen Sie sich hin und schütteln erstmal alles - Hände, Füße, Knie und so weiter - aus." Damit lasse sich der Stress wegschütteln.

Dann setzt man sich hin und lehnt sich mit dem Rücken an. "Legen Sie die Hände auf den Bauch, machen Sie die Augen zu und konzentrieren Sie sich auf Ihren Atem", erklärt Höfler. "Stellen Sie sich vor, wie Sie beim Ausatmen alles loslassen: Die Schultern sinken tief nach unten, die Kiefermuskulatur lockert sich. Spüren Sie, wie Ihr Bauch sich nach hinten bewegt." Beim Einatmen geht der Bauch wieder nach vorn. Wer auf diese Weise drei oder vier Minuten lang bewusst atme, komme zur Ruhe, leere seinen Kopf und könne anschließend wieder einen klaren Gedanken fassen.

 

Literatur:

 

Heike Höfler: Atementspannung - Soforthilfe bei inneren und äußeren Verspannungen, Trias, 112 Seiten, 14,99 Euro, ISBN-13: 978-3-830461401

dpa

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