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Facebook-Chef Mark Zuckerberg besucht Berlin

Soziales Netzwerk Facebook-Chef Mark Zuckerberg besucht Berlin

Natürlich hat er es über Facebook angekündigt. Der Chef des größten sozialen Netzwerks, Mark Zuckerberg, reist in den nächsten Monaten nach Europa und wird auch in Berlin einen Stopp einlegen. In einem öffentlichen Forum will er sich Fragen von Besuchern stellen. Wahrscheinlich sind darunter auch viele kritische Fragen.

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Kommt Ende Februar oder Anfang März nach Deutschland: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.

Quelle: Michael Reynolds/Archiv

Berlin. Facebook-Chef Mark Zuckerberg kommt Ende Februar oder Anfang März nach Deutschland. Er wolle sich in Berlin einer öffentlichen Fragerunde stellen, kündigte der 31-Jährige in einem Facebook-Eintrag an. Details zu der Reise solle es später geben. Facebook habe in Deutschland über 27 Millionen Nutzer, schrieb Zuckerberg. Das ist die Zahl, die das weltgrößte Online-Netzwerk seit Ende 2014 nennt.

Facebook will härter gegen Hetz-Kommentare vorgehen

Deutschland sei eine Inspiration, weil sich dort zu seinen Lebzeiten gezeigt habe, wie die Macht einer Gemeinschaft Mauern niederreißen könne, erklärte der Facebook-Gründer. Facebook stand zuletzt in Deutschland unter massiver Kritik. Nutzer und Politiker warfen dem Netzwerk vor, fremdenfeindliche Kommentare nicht konsequent genug zu löschen. Inzwischen sicherte Facebook eine härtere Gangart zu und setzt dafür zusätzliche Mitarbeiter ein.

Vor dem Treffen in Berlin stoppt Zuckerberg in Barcelona

Vor dem Besuch in Deutschland fährt Zuckerberg Ende Februar zum Mobile World Congress in Barcelona, dem Spitzentreffen der Mobilfunk-Industrie. Dort will er - wie schon vor einem Jahr - über seine Pläne für günstige oder kostenlose Internet-Zugänge in Entwicklungsländern sprechen. Facebooks dafür gegründete Initiative Internet.org traf bisher auf eher wenig Zuspruch bei den Mobilfunkern. In Indien sorgt sie für Streit mit den Behörden.

Zuckerberg sorgt mit Elternzeit für Diskussionen

Der Facebook-Chef ist im Dezember Vater einer Tochter geworden. Kurz zuvor hatte er angekündigt, zwei Monate in Elternzeit gehen zu wollen. In den USA sorgte er damit für viele Diskussionen, weil dort der Kündigungsschutz für Mütter und Väter nicht ausgeprägt wie in Deutschland ist. Deswegen ist es dort auch weniger üblich, längere Zeit in Elternzeit zu gehen.

Im Dezember sind Zuckerberg und seine Frau Priscilla Chan Eltern einer Tochter (Max) geworden.

Quelle: dpa

Mit der Geburt seiner Tochter gab Zuckerberg bekannt, dass er 99 Prozent seines Facebook-Aktienvermögens in eine selbst gegründete Wohltätigskeitsorganisation einbringen wird. Die Aktien entsprachen damals einem Wert von geschätzten 45 Milliarden Dollar.

dpa

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