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Samsung macht Computeruhr Galaxy Gear flexibler

Telekommunikation Samsung macht Computeruhr Galaxy Gear flexibler

Samsung macht seine erste Computeruhr Galaxy Gear flexibler. Künftig soll sie mit mehr als nur einem Smartphone zusammenarbeiten. Den Verkauf der Uhr will der Mobilfunk-Anbieter Vodafone übernehmen.

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Die neuartige Samsung Uhr Galaxy Gear wurde vor wenigen Wochen auf der IFA in Berlin präsentiert. Bald ist sie für mehrere Smartphone-Modell geeignet.

Quelle: Rainer Jensen

New York. Die Galxy Gear ist bald mit mehreren Samsung-Modellen kombinierbar. Nach einem Update auf die Android-Version 4.3 werde man die Smartwatch auch mit Galaxy S3, S4 und dem Galaxy Note 2 verbinden können, berichtete das Technikblog "c'net". Auch günstigere Smartphones sollen dann mit der Computeruhr Daten austauschen können.

Samsung hatte seine Smartwatch als Kompagnon des Highend-Smartphones Galaxy Note 3 auf der IFA in Berlin präsentiert. Die Uhr nimmt über Bluetooth Kontakt zum Handy auf und zeigt neben der Uhrzeit oder dem Wetter zum Beispiel auch eingehende Nachrichten an. Auch telefonieren kann der Nutzer mit der Uhr am Handgelenk, ohne das Smartphone aus der Tasche ziehen zu müssen.

Mit der Galaxy Gear hat Samsung einen noch neuen Markt betreten, den Marktforscher als sehr wachstumsträchtig einschätzen. Mehrere Online-Händler verkaufen das Gerät bereits für rund 300 Euro. In Deutschland will der Mobilfunk-Anbieter Vodafone den Verkauf der Gear in Deutschland starten. Im Bundle mit dem Galaxy Note 3 und einem leistungsfähigen Tarif bietet Vodafone beide Geräte für rund 200 Euro an.

dpa

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