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Feiertage und Ferienende sorgen für Staus

Tourismus Feiertage und Ferienende sorgen für Staus

Rund um den Reformationstag (31.10.) und Allerheiligen (1.11.) dürfte es auf den Autobahnen voll werden. Davon gehen die Automobilclubs aus. Dazu kommt auch noch das Ferienende in mehreren Bundesländern.

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Das verlängerte Wochenende durch den Reformationstag und Allerheiligen nutzen viele für einen Ausflug.

Quelle: Armin Weigel

Stuttgart. Am Wochenende drohen Staus durch das Ferienende in sechs Bundesländern. Auch rund um den Reformationstag am Donnerstag (31.10.) und Allerheiligen am Freitag (1.11.) dürfte es in den betroffenen Bundesländern voller auf den Straßen werden. Viele Autofahrer nutzen das lange Wochenende für einen Kurzurlaub. Darauf weisen der

ADAC und der

Auto Club Europa (ACE) hin. Demnach kann es an den Nachmittagen vor den Feiertagen, am Samstag sowie am Sonntagnachmittag auf folgenden Strecken länger dauern:

 

- A 1 Lübeck - Hamburg - Bremen - Köln

 

- A 2 Hannover - Dortmund - Köln

 

- A 3 Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Köln

 

- A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt

 

- A 6 Nürnberg - Heilbronn - Mannheim

 

- A 7 Füssen - Würzburg

 

- A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe

 

- A 9 München - Nürnberg - Berlin

 

- A 45 Dortmund - Aschaffenburg

 

- A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach

 

- A 67 Viernheim - Rüsselsheim, beide Richtungen

 

- A 72 Hof - Chemnitz

 

- A 81 Singen - Stuttgart

 

- A 93 Kufstein - Inntaldreieck

 

- A 95 München - Garmisch-Partenkirchen

 

- A 96 Lindau - München

 

- A 99 Umfahrung München

 

 

Außerdem müssen Autofahrer aufgrund der Jahreszeit überall mit Nebel, Regen und rutschigen Straßen rechnen. Wer in die Berge fährt, sollte bereits Winterreifen aufgezogen haben. Bei Fahrten über Pässe und hochalpine Straßen rät der ADAC, Schneeketten im Kofferraum parat zu halten.

Durch den Wintereinbruch Mitte Oktober sind einige Passstraßen derzeit gesperrt: Das Stilfserjoch und der Gavia in Italien, der San Bernardinopass in der Schweiz sowie der Iseran in Frankreich. Der Große St. Bernhardpass im Schweizer Kanton Wallis, der Col d'Agnel in den französischen Alpen und die österreichische Silvretta-Hochalpenstraße können den gesamten Herbst und Winter über nicht mehr befahren werden.

 

Service:

 

Kostenlose ADAC-Hotline zur Verkehrslage: 0800/510 11 12, Mo.-Sa. 8.00 bis 20.00 Uhr.

dpa

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