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"Finanztest": Krankenversicherungen für Tiere lohnen kaum

Verbraucher "Finanztest": Krankenversicherungen für Tiere lohnen kaum

Bei vielen Verletzungen und Krankheiten können schnell hohe Tierarztkosten entstehen. So mancher Halter denkt da schon einmal über eine Krankenversicherung für sein Tier nach. Doch Verbraucherschützer raten davon eher ab.

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Eine Krankenversicherung für den Vierbeiner: Nach Einschätzung von Verbraucherschützern sind die Zusatzkosten oft zu hoch. Foto: Kirsten Neumann

Berlin. Wer eine Krankenversicherungen für Hund, Katze oder Pferd abschließen will, muss mit Zusatzkosten rechnen. Auch die Auswahl der Angebote ist sehr begrenzt.

Viele Anbieter von Krankenvollschutzversicherungen verlangen von den Tierbesitzern eine Selbstbeteiligung. Darauf macht die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Finanztest" (02/2016) aufmerksam.

Die Warentester untersuchten 27 Tarife. Neben den oft hohen Kosten bemängelten die Tester die geringe Auswahl der Angebote. Das Fazit der Experten: Tierkrankenversicherungen lohnen sich eher selten. Bei mehreren Versicherern gebe es zudem Einschränkungen bei den Leistungen. So übernahmen viele Versicherer beispielsweise nicht die Kosten für Operationen oder Vorsorge- und Heilbehandlungen.

dpa

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