Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Aktuelles In der Normandie wird Calvados-Produktion vorgestellt
Reisereporter Aktuelles In der Normandie wird Calvados-Produktion vorgestellt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:46 12.02.2018
Rundgang durch ein normannisches Dorf: Die Tour in der «Calvados Experience» - hier als Computeranimation - soll zeigen, wie der Apfelbranntwein hergestellt wird. Quelle: Sarner/Calvados Experience/Spirit France/dpa-tmn
Anzeige
Pont-l'Évêque

Wie der normannische Apfelbranntwein Calvados entsteht, können sich Frankreich-Urlauber bald in einer neuen Erlebniswelt zwischen Caen und Rouen anschauen.

Die 3000 Quadratmeter große "Calvados Experience" soll am 1. März in Pont-l'Évêque eröffnen, einer Stadt etwa zwölf Kilometer südöstlich von Deauville an der Ärmelkanalküste. Wie Normandie Tourismus mitteilt, führt ein Parcours die Besucher durch ein nachgebautes normannisches Dorf. Erläutert werden Produktionsprozess und Geschichte des Calvados unter anderem mit Licht- und Toneffekten.

Das Museumskonzept soll eine Besichtigung auch ohne Kenntnisse der französischen Sprache ermöglichen - die Tonbeiträge der Ausstellung seien individuell anpassbar und auch auf Deutsch verfügbar. Am Ende der Tour steht eine Verkostung von zwei Calvados-Sorten. "Für Kinder gibt es Bio-Apfelsaft", sagt Sawina Oehlke von Normandie Tourismus. Erwachsene zahlen 12,50 Euro Eintritt, Kinder bis 17 Jahre 8 Euro.

Calvados wird in der Normandie seit dem 16. Jahrhundert destilliert. Seit 1942 gibt es eine geschützte Herkunftsbezeichnung ("Appelation d'Origine Contrôlée") für den Calvados aus dem Pays d'Auge.

dpa

Berlin - Salzburg, Stuttgart - Tel Aviv oder Köln/Bonn - Aqaba: Mehrere Fluggesellschaften erweitern ihr Programm.

09.02.2018

Winterchaos in Paris: Neuschnee macht den Bewohnern und Urlaubern der Metropole zu schaffen. Während die einen die Autos stehen lassen müssen, müssen die anderen den Besuch des Eiffelturm um einige Tage verschieben.

09.02.2018

Nach einem Autounfall mit Verletzten ist klar: Immer gleich die 112 anrufen. Das gilt auch für Urlauber im europäischen Ausland. Doch was ist, wenn man nicht so genau weiß, ob ein Notruf angemessen ist? Antworten von Experten der Feuerwehr.

09.02.2018
Anzeige