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Grizzly Bear und mehr neue Musik

Musiktipps von Karsten Röhrbein Grizzly Bear und mehr neue Musik

Neue vertrackte Rocksongs gibt es von Hipster-Lieblingen aus Brooklyn, dazu gesellen sich funkelnde Indie-Pop-Perlen – und ein Meister des elektronischen Grooves bringt diesmal staubtrockenen Rock zum Tanzen: die Musiktipps von Karsten Röhrbein.

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Hannover. Neue vertrackte Rocksongs gibt es von Hipster-Lieblingen aus Brooklyn, dazu gesellen sich funkelnde Indie-Pop-Perlen – und ein Meister des elektronischen Grooves bringt diesmal staubtrockenen Rock zum Tanzen: die Musiktipps von Karsten Röhrbein.

Grizzly Bear: Painted Ruins. Nach fünf Jahren Pause legen die Hipster-Lieblinge aus Brooklyn ein Album über Selbstzweifel und Liebeskrisen vor, das gar nicht so düster klingt wie die Texte. Die neuen Grizzly-Bear-Rocksongs sind vertrackt und schwelgerisch zugleich – wie das Leben eben.

Helgen: Halb oder gar nicht. „Ich hab ein löchriges Gedächtnis, ein fotografisches Vergessnis“, singt Helge Schulz – und spätestens da hat er einen mit seinen souligen, verspielten Songs. Beim Popmusik-Studium in Hannover hat er Drummer Niklas Beck und Bassist Timon Schempp kennengelernt, zusammen schmieden sie jetzt funkelnde Indie-Pop-Kleinode.



Unkle: The Road. Part 1. Erst gab James Lavelle mit seinem Label Mo’ Wax dem Trip-Hop eine Heimat, dann machte sich der streicherverliebte Produzent mit Remixen für Massive Attack einen Namen. Für sein Projekt Unkle holt der Brite diesmal US-Gäste wie Mark Lanegan ins Studio und bringt deren staubtrockenen Rock zum Tanzen, so wie man in den Neunzigern getanzt hat.

Von Karsten Röhrbein

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