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Queens Of The Stone Age und mehr Musiktipps

Musiktipps von Mathias Begalke Queens Of The Stone Age und mehr Musiktipps

Songs aus Krach und Sensibilität, die die Wut der Trump-Wähler erklären, Neues aus Josh Hommes Desert-Rock-Disco, und das herzergreifende letzte Album einer Nashville-Legende: die Musiktipps von Mathias Begalke.

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Quelle: Fotolia

Hannover.  

EMA: Exile in the Outer Ring. Erika M. Anderson, 35, aus South Dakota kennt die Armut, Perspektivlosigkeit und Wut der Menschen im Heartland der USA, die, wie sie sagt, “nichts mehr hassen als den arroganten Blick des liberalen Amerikas“, die Trump gewählt haben: “I wanna destroy“. Nach dem Schock könnten ihre Songs aus Krach und Sensibilität helfen, ihnen endlich zuzuhören.

EMA

EMA: Exile in the Outer Ring

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Queens Of The Stone Age: Villains. Josh Homme bittet in die Desert-Rock-Disco. Non Stop Dancing, das wissen wir seit James Last, kann helfen, der Terror-und-Trump-Realität für eine Albumlänge zu entkommen. Angesichts der Attacke auf die Paris-Show der Eagles of Death Metal, deren Drummer er mal war, rät er: Keine Angst, vorwärts, tanzt, lebt!

Queens Of The Stone Age

Queens Of The Stone Age: Villains

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Glen Campbell: Adiós. Herzergreifend, wie offensiv die Nashville-Legende nach der Alzheimer-Diagnose sein Leben zu Ende lebte. Als Mutmacher bleibt er im Gedächtnis. Als er dieses allerletzte Album mit Country-Pop-Standards von Bob Dylan und Willie Nelson aufnahm, war er schon fast davongedimmt. “Have I lost your love, or have I lost my mind?“

Glenn Campbell

Glenn Campbell: Adios

Quelle: Label

Von Mathias Begalke

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