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The National und mehr Musiktipps

Musiktipps von Mathias Begalke The National und mehr Musiktipps

Ein Trotzdem-Album gegen den Verlust den Liebe, Songs voller Melancholie, Spott und Mathematik, und ein Album, das Pferdefliegen zum träumen bringt: die Musiktipps von Mathias Begalke.

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Quelle: Fotolia

Hannover.  

The National: Sleep Well Beast. Zeit verrinnt, Liebe verblüht, plötzlich ist es kalt, Enttäuschung kriecht herbei. Matt Berninger beschreibt zwei Menschen, die sich selbst belügen, nachdem sie sich mehr und mehr verloren haben, die aneinander hängen und versuchen, ihre Verbundenheit zu reanimieren. Dieses Trotzdem-Album wird vielleicht Beziehungen retten.

The National

The National: Sleep Well Beast

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Randy Newman: Dark Matter. Wenn es die Stones nicht gegeben hätte, würde Popmusik vermutlich immer so klingen wie hier – sagt der 73-jährige Filmmusikkomponist, Singer-Songwriter und Skeptiker selbst. Mal spöttisch, mal sentimental, mal melancholisch, mal mathematisch. In “Wandering Boy“, dem schönsten Song, verabschiedet sich ein Vater von seinem verlorenen Sohn. Man hört, wie ein Herz bricht.

Randy Newman

Randy Newman: Dark Matter

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Benjamin Clementine: I tell a Fly. Der 28-Jährige Londoner suchte einst in Paris nach Liebe und Sinn, spielte seine eigenartigen, empfindsamen Songs in der Metro und vor Sacré-Cœur. Er wurde die Entdeckung der Saison. Jetzt, in Zeiten der Flüchtlingskrise, singt er über die Sehnsucht nach Freiheit, die sogar Pferdefliegen von fliegenden Pferden träumen lässt.

Benjamin Clementine

Benjamin Clementine: I tell a Fly

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Von Mathias Begalke

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