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“Atlas der erfundenen Orte“ und mehr Buchtipps

Buchtipps von Janina Fleischer “Atlas der erfundenen Orte“ und mehr Buchtipps

Eine buchgewordene Entdeckungsreise durch das Wirken Leonardo da Vincis, ein Atlas voller Orte, die es nicht gibt, und kluge Essays aus dem 19. Jahrhundert über Hass und Vergnügen: die Buchtipps von Janina Fleischer.

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Quelle: dpa

Hannover.
Gérard Denizau: Das große Leonardo-da-Vinci-Buch. Dieses Buch ist wie ein Spiel, interaktiv und zum Anfassen. Die Texte sind ein Schnelldurchlauf durch Leben und Wirken des Malers, Zeichners und Erfinders (1452-1519). Die beigefügten Zeichnungen zum Herausnehmen ermöglichen es, das Geniale, oft Revolutionäre in aller Ruhe zu entdecken.

Gérard Denizau

Gérard Denizau: Das große Leonardo-da-Vinci-Buch

Quelle: Verlag

Edward Brooke-Hitching: Atlas der erfundenen Orte. El Dorado gibt es gar nicht, auch die Insel Mayda nicht und nicht die Croker Mountains. Was es gibt, sind Gründe, warum diese Orte es in die Überlieferungen und auf Landkarten geschafft haben. Der Autor erzählt davon unterhaltsam und mit vielen echten Fakten.

Edward Brooke-Hitching

Edward Brooke-Hitching: Atlas der erfundenen Orte

Quelle: Verlag

William Hazlitt: Über das Vergnügen zu hassen. Mit der Reihe “Was bedeutet das alles“ liefert Reclam Handreichungen zum Verständnis der Welt. In vier Essays widmet sich der Brite William Hazlitt (1778–1830) dem Hass als “eigentlicher Triebfeder des Denkens und Handelns“, den Vorurteilen, unangenehmen Zeitgenossen und der Angst vor dem Tod. Aktuelle Themen – klüger und amüsanter beleuchtet als zuweilen in der Gegenwart.

William Hazlitt

William Hazlitt: Über das Vergnügen zu hassen

Quelle: Verlag

Von Janina Fleischer

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