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Lesen “Der kleine Gernhardt“ und mehr Buchtipps
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19:55 24.11.2017
Quelle: dpa
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Hannover


Ferdinand von Schirach, Alexander Kluge: Die Herzlichkeit der Vernunft. Zwei eloquente Denker haben sich zusammengetan, den Spuren großer Vorbilder zu folgen. Mit Sokrates, Voltaire und Kleist landen sie in der Geistesgegenwart. In ihren Dialogen geht es um das Böse oder das Recht und immer um das Entscheidende: den Geist.

Ferdinand von Schirach, Alexander Kluge: Die Herzlichkeit der Vernunft Quelle: Verlag

Mark Twain: Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben. Nach seiner “geheimen Autobiografie“ und “neuen Geheimnissen“ erscheinen nun, gut 107 Jahre nach seinem Tod, Twains “letzte Geheimnisse“, basierend auf Diktaten und Manuskripten aus den Jahren 1907 bis 1909. Der Schriftsteller charakterisiert Zeitgenossen und kommentiert politische Ereignisse. Ein in jeder Hinsicht gewichtiges Projekt.

Mark Twain: Die Nachricht von meinem Tod ist stark übertrieben Quelle: Verlag

Robert Gernhardt: Der kleine Gernhardt. Als der Dichter und Zeichner 2006 starb, hinterließ er einen Fundus, aus dem nun Herausgeberin Andrea Stollnoch schöpft. “Was war, was bleibt von A bis Z“ versammelt in kurzer bis kürzester Form tief- und hintergründige Gedanken. Dazu erscheint im Fischer-Verlag das große Gernhardt-Lesebuch.

Robert Gernhardt: Der kleine Gernhardt Quelle: Verlag

Von Janina Fleischer

Urban Fantasy mit Lakonie, Spannung und Kölner Lokalkolorit, die Suche nach den ökonomischen Voraussetzungen einer besseren Gesellschaft, und die Geschichte einer Zeitkollision zwischen Graphic Novel und Roman: die Buchtipps von Nina May.

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Eine karg-poetische Geschichte vom Nicht-Reden und einer familiären Katastrophe, ein ungewöhnliches Privatdetektiv-Duo im Texas der Siebzigerjahre, und die Neuübersetzung eines Klassikers: die Buchtipps von Ruth Bender.

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Eine Dorfgeschichte aus dem 19. Jahrhundert im kecken Plauderton, der Abschluss eines autobiografischen Romanzyklus in den turbulenten 68ern, und das Vermächtnis des legendären Spions George Smiley und seines Schöpfers: die Buchtipps von Nina May.

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