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Alien – Covenant und mehr Filmtipps

DVD-Tipps von Matthias Halbig Alien – Covenant und mehr Filmtipps

Von den witzigen, aber unedlen Wächtern der Galaxis, über ein Hüttenwochenende mit Gott, von gotischen Schauern und Kapitalismuskritik bis zu einer Vampirepidemie in New York: die DVD-Tipps von Matthias Halbig.

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Quelle: Fotolia

Hannover.  

Alien – Covenant: Zehn Jahre nach “Prometheus“ spielt “Alien: Covenant“, der Film, mit dem Ridley Scott noch schnell klären wollte, woher die schicksalhaften Eier-Plantagen im ersten “Alien“-Film stammten. Diesmal gibt der 79-Jährige der Fangemeinde, wonach sie verlangt: Fiese außerirdische Spezies, die sich als Mikrobenschwärme in Ohr oder Nase ansiedeln und dann als Fremdweltraptoren durch den Körper der Wirtspersonen brechen. Auch der Prototyp des klassischen “Alien“, des schwarzen Xenomorphen mit dem Bananenschädel (samt seiner gemeingefährlichen Vorstufen “Gesichtsschmieger“ und “Brustberster“) wird gezeigt. Leider bleiben die meisten Raumfahrer des Raumschiffs “Covenant“ unterentwickelte Charaktere, Lebendfutter für die beinahe unbesiegbaren Kreaturen.

Auf Scotts erstem “Alien“-Schiff “Nostromo“ trug man noch Sorge um jede Nebenfigur. Hinter aller Action geht es diesmal erneut um Schöpfertum und Schöpfung. All das wird visuell überragend präsentiert, in anthrazitfarbener Gruftdüsternis, begleitet von jener funkelnden, sickernden Musik, die den Zuschauer schon beim ersten Film 1979 nervös werden ließ. Das Finale ist dann erschreckend, lähmend, gut ersonnen. “Im Weltraum hört dich niemand schreien“ – so lautete der Slogan zum ersten “Alien“-Film. An Bord vom Raumschiffen oder auf der Oberfläche von Planeten hört man diese Schreie aber sehr wohl, und die Millionen „Alien“-Fans werden zufrieden sein mit diesem Mix aus oberflächlichem Schrecken (sehr viel davon!) und tiefschürfenden Gedanken (in Maßen!). Auch wenn manche den verborgenen, kriechenden Horror des Originals von 1979 vermissen werden.

Was Scott all den “Go space!“-Träumenden unserer Tage sagt, ist: Bleibt zuhause, repariert den Mist und lasst euch von Hawking nicht bange machen. Im Weltraum sind wir am Ende doch nur Beute. So bleiben wir also und warten gespannt auf den nächsten “Alien“-Film. Geplant sind noch zwei Fortsetzungen, bevor die Ereignisse an den ersten Auftritt von Ellen Ripley andocken.

Alien Covenant

Alien Covenant

Quelle: 20th Century Fox

Guardians of the Galaxy 2: Erfrischend wars, als diese nicht allzu edlen Wächter der Galaxis 2014 das Universum der MAlien Covenantarvel-Filme aufmischten. Regisseur James Gunn verschlug den zwölfjährigen Peter Quill und seinen tragbaren Kassettenrekorder samt einem Mixtape mit den Lieblingsliedern seiner Mutter (10cc, Bowie, Blue Swedes “Hooked on a Feeling“ ) in eine dystopische Ecke des Alls. Und Chris Pratt spielte den erwachsenen, spitzbübischen Helden Quill, als wäre er der Totenkopfsegler Jack Sparrow des Weltraums. Er geriet in den Besitz einer Superwaffe, hinter der intergalaktische Schurken her waren und hatte an seiner Seite einen blauen Muskelmann, eine grüne Schönheit, ein Bäumchen namens Groot und einen sprechenden, raumfahrenden Waschbär namens Rocket, der einen irgendwie an Perry Rhodans Sidekick, den Mausbiber Gucky, erinnerte.

Der erste Einsatz war ein voller Erfolg beim Publikum und der Kritik, die nicht zu Unrecht vom besten aller Marvelfilme bisher sprach. Es folgte im Frühjahr 2017 der zweite, der mehr vom selben war und jetzt auf DVD vorliegt. Besagter Waschbär löst mit einem kleinen, unfeinen Diebstahl eine Kette katastrophaler Ereignisse aus. Mehr über den Inhalt muss man gar nicht wissen,das geklaute Artefakt ist ein MacGuffin, ein Handlungsmotiv. Im Grunde ist “GotG 2“ ein Aufguss des Originals mit Personalzugängen, darunter dem von Kurt Russell verkörperten göttlichen Vater Peters.

Der Charme bezaubert erneut, der Witz schlägt wiederum den sämtlicher Marvel-Kollegen, aber diesmal fühlt sich das Ergebnis schon ein wenig länglicher an. Die Musik macht indes alles wieder wett, George Harrison singt auf den “Awesome Mix Vol. 2“ sein “My sweet Lord“, der gerade verstorbene Glen Campbell beschwört die “Southern Nights“ herauf und Jeff Lynnes Electric Light Orchestra wuchtet sein sinfonisches “Mister Blue Sky“ aus den Boxen. Die Teile 3 und 4 sind schon anvisiert. Hoffentlich werden die Guardians nicht verramscht.

Guardians of the Galaxy

Guardians of the Galaxy

Quelle: Disney/Marvel

Birth of A Nation: Zurück in die amerikanische Vergangenheit, in den Süden des frühen 19. Jahrhunderts, dessen Großgrundbesitzer mit der Sklaverei ihr Vermögen machten und mehrten, und die Rassisten waren, überzeugt von einer Hierarchie der Hautfarben, ob sie nun freundlich mit ihrem Lebendeigentum umgingen oder nicht.

Nate Parker ist Regisseur, Autor und Hauptdarsteller eines Films, der nicht von ungefähr den Titel von D. W. Griffiths rassistischem Ku-Klux-Klan-Stummfilmepos “Birth of a Nation“ übernimmt, diese “Geburt“ aber auf den ersten großen Sklavenaufstand zurückführt, der 60 Weißen das Leben kostete. Held dieses eindrucksvollsten Films zum Thema nach “12 Years a Slave“ ist der gutmütige, gottesfürchtige Nat Turner (Parker),der mit der Bibel lesen lernt,eine Familie gründet und von seinem finanziell angeschlagenen Besitzer ausgeliehen wird, um mit Predigten die unzufriedenen Sklaven zu beruhigen. Immer schlimmere Verhältnisse lernt Turner kennen, bis ihn der Besuch auf einer Plantage brutaler Hillbillies zu einer Unbesonnenheit und schließlich zur Revolution verleitet.

Das alles senkt sich in Zuschauers Gedächtnis wie ein Brandeisen, viele Bilder sind kaum zu ertragen. Und es ist nach Ansicht dieses schockierenden Films kaum zu begreifen, dass annähernd 200 Jahre später als Nachfolger des ersten schwarzen Präsidenten ein Mann an der Spitze der USA steht,der sich nicht glaubwürdig vom Verdacht des Rassismus befreien kann und zu dessen treuesten Unterstützer rassistische und sonstige rechte Gruppen zählen.

Birth of a Nation

Birth of a Nation

Quelle: 20th Century Fox

Verleugnung: “England ist ein Club, Deborah. Und in den will er rein.“ So sieht der Anwalt Anthony Julius (Andrew “Moriarty“ Scott) den Historiker und Holocaust-Leugner David Irving, der die Amerikanerin Deborah Lipstadt (Rachel Weisz) vor einem englischen Gericht wegen Verleumdung beklagt.

Er will die Chance nutzen, seine These, der Holocaust habe nie stattgefunden und Auschwitz sei kein Vernichtungslager der Nationalsozialisten gewesen, durch ein Urteil als alternative Wahrheit bestätigt wissen. Für die Gegenpartei, die nach britischem Gesetz den Beweis erbringen muss, dass Irving falsch liegt, wird der Prozess zu einer zunehmend riskanten Angelegenheit. Der Leiter der Gruppe, Richard Rampton (Tom Wilkinson), reist mit seinem Team nach Auschwitz, um die Behauptungen in Irvings Schriften zu überprüfen. Im Gerichtssaal beginnen sie dann ein höchst komplexes Spiel aus Angriff, Defensive und den Gegner in Sicherheit zu wiegen.

Ein spannendes Justizdrama von Mick Jackson, der einst die Popprinzessin Whitney Houston mit der Beziehungskiste “The Bodyguard“ zum Filmstar machte. Ein Film, der allen sagt: Auschwitz und der Holocaust stehen nicht zur Diskussion. Sie sind die größte Erschütterung des Humanismus im 20. Jahrhundert.

Verleugnung

Verleugnung

Quelle: Universum

Big Driver: Eine Schriftstellerin, die gemütliche Altfrauenkrimis schreibt, gerät in den Thriller ihres Lebens. Eine Abkürzung auf der Heimfahrt von einer Lesung wird zur Falle, ein Truckfahrer von bärenhafter Statur vergewaltigt sie und wirft sie, im Glauben sie sei tot, in ein Abwasserrohr. Sie erwacht, verschweigt die Tat und kehrt zum Ort des Verbrechens zurück, um sich zu rächen.

Ein Duell mit imaginären Allianzen hat der dänischstämmige Regisseur Mikael Salomon nach der Novelle von Stephen King gedreht, eine der geschwätzigen und altklugen Detektivladys ihrer Romane tritt hilfsbereit an die Seite ihrer Erfinderin. Als sich das Navi ihres Wagens namens Tom zum ersten Mal meldet mit der Feststellung, es gefalle ihm nicht in dieser Gegend, wird die “innere Stimme“ noch auf eine andere Weise abgebildet. Was nun aber einer der wirkungsvollsten Plot-Mechanismen in den Romanen Kings ist, des ungeschlagenen Meisters des psychologisch Unheimlichen, funkioniert in Film und Fernsehen weniger gut.

Auf dem Bildschirm birgt die Visualisierung von Kopfphantomen stets die Gefahr, die ganze Geschichte zu ruinieren, sie lächerlich zu machen. “Big Driver“ hat aber ein weit größeres Problem. Nach einer finsteren ersten halben Stunde läuft die schlichte, fürs Fernsehen inszenierte Geschichte der Vergeltung, unweigerlich auf das allgemein erwartete Ende zu. Die Spannungskurve bleibt flach, die Schauspieler blass. Allein Maria Bello macht als Opfer, das zum Täter wird, eine gute Figur.

Big Driver

Big Driver

Quelle: Concorde

A Cure for Wellness: Die Anzahl der Weisen auf der Welt, die Geld als eine verächtliche Erfindung der Menschheit betrachten und die sich nicht von ihm regieren lassen, ist geringer denn je. Der junge Lockhart gehört jedenfalls nicht dazu, er soll von New York in die Schweiz reisen, um den dort in einem Sanatorium weilenden CEO Pembroke zurückzuholen. Sein Einsatz ist dringlich, die Aktien sind im freien Fall, eine wichtige Fusion droht zu scheitern. Die Ereignisse verkomplizieren sich, als Lockharts Taxi einen schlimmen Wildunfall hat und er mit gebrochenem Bein in der Heilanstalt erwacht. Auch scheint Pembroke in einer Art kapitalistischem Dämmerzustand, ist nur schwer zu einer Rückkehr zu bewegen und kurz vor der Abreise spurlos verschwunden.

Gore Verbinski, der mit der US-Version von “Ring“ bewiesen hat, dass er unheimliche Atmosphären erzeugen kann, schnürt in “A Cure for Wellness“ ein ganzes Bündel Geheimnisse. Die Kuranstalt hat eine düstere Vergangenheit von Mord und Totschlag und scheint - bis hin zu den Uniformen der Krankenschwestern – in der “Zauberberg“-Zeit Thomas Manns geblieben. Ein seltsames Mädchen namens Hanna sagt seltsame Sachen wie “Keiner geht mehr weg von hier.“ Und im Heilwasser tummeln sich winzige schwarze Kreatürchen, die da nicht hingehören. Lockhart hat Visionen, blutet aus der Nase, begibt sich auf nicht ungefährliche Nachforschungen und gerät in Situationen, deren klaustrophobische Qualität es dem Zuschauer eng ums Herz werden lässt.

Dane DeHaan, unser bevorzugter James-Dean-Darsteller, begibt sich auf eine mysteriöse Reise an den Rand des Verstandes. Ist etwas faul mit der Klinik, ist Pembrokes Psyche zusammengebrochen wie die des Helden in Martin Scorseses “Shutter Island“ oder erleben wir – auch dafür sprechen einige Indizien – einen Mann, der sich in der ausweglosen Situation von Ambrose Bierce‘ Soldaten in der berühmten Kurzgeschichte “Zwischenfall auf der Eulenflussbrücke“?

Obwohl der in Deutschland (und vornehmlich von deutschen Filmfördermitteln) gedrehte Film seine kritische Aussage schon bald aus den Augen verliert und Verbinski am Ende vor lauter gotischen Schauern nicht mehr so recht zu wissen scheint, was er erzählen wollte, ist die düstermagische Stimmung des Films (Inszenierung, Kamera, Musik) so eindrucksvoll, dass man die stolze Spielzeit von zweieinhalb Stunden keineswegs als vergeblich betrachtet. Das Ende freilich ist so hanebüchen trashig und nervtötend, als wärs ein Film der britischen Hammer-Horrorstudios aus den Siebzigerjahren.

A Cure for Wellness

A Cure for Wellness

Quelle: 20th Century Fox

Die Hütte: Gott ist gesund und munter, gut und geduldig, wonnig und weise, auch wenn man sich fragt, warum er den trauernden Mack (Sam Worthington) bloß zu der gruseligen Hütte im Wald gerufen hat, wo zuvor sein Töchterchen umgebracht wurde. Natürlich ist das einer ihrer unerfindlichen Wege. Sie will dem dysfunktionalen Familienvater aus Oregon die Mission Weiterleben auftragen. Sie? Ja, Gott trägt in “Die Hütte“ keinen langen weißen Bart, dafür ist sie mollig und gemütlich, schwarz und weiblich.

Das Kino strapaziert mit Octavia Spencer wieder einmal die weißen Evangelikalen, die schon an einer weißen Frau (Alanis Morissette) und einem schwarzen Mann (Morgan Freeman) als höchstes Wesen zu kauen hatten. Hier bekommen sie noch einen klassischen Hippie-Jesus (Avraham Aviv Alush) und einen japanischen Popstar als Tränen sammelnden Heiligen Geist (Sumire). Allerdings waren die Proteste nicht so empört wie damals, als Scorsese in “Die letzte Versuchung Christi“ Gottes Sohn davon träumen ließ, mit Maria Magdalena eine Familie zu gründen. Denn Gott ist wie sie sein soll: gütig. Woher Macks Nachbar Willie als Erzählerstimme aus dem Off allerdings all die himmlischen Details kennt, bleibt unklar.

Der Film zeigt allegorisch einen spirituellen Heilungsprozess weg von der Wut hin zur Vergebung, will dem Zuschauer Denkanstöße geben, ist optisch sehr adrett und muss am Ende Märchen bleiben, denn Glauben ist eben kein umarmendes Abhängen mit Gott, kein Highfive mit Jesus an einem Paradies mit Disney-Sonnenlicht. Regisseur Stuart Hazeldine will uns zu Rührung zwingen und führt uns an die immer schwierige Grenze zwischen “unglaublich“ und “kitschig“. Gender-Gerechtigkeit übt er immerhin. Gott, der Alleskönner, kann hier auch wahlweise männlich, dann sieht er aus wie Graham Greene (“Der mit dem Wolf tanzt“).

Die Hütte

Die Hütte

Quelle: Concorde

The Strain, Staffel 2: Die Vorstellung des Vampirismus als Epidemie ist alt. Schon Richard Matheson verwendete sie in einem der beklemmendsten Romane des fantastischen Genres, dem mehrfach verfilmten “Ich bin Legende“ und ließ seinen einsamen Helden Robert Neville auf die Suche nach einem Impfstoff gegen die Erreger gehen. In der zweiten Staffel von “The Strain“ versucht Ephraim Goodweather (Corey Stoll) eine Art Biowaffe zu “bauen“, um damit die Infizierten zu infizieren und die Infektionskette der sogenannten “Vampirapokalypse“ zu unterbrechen. Was sich freilich als nicht minder schwierig erweist als die konventionellen Methoden des Vampirabwehrkampfs. Und alte Nazis,die in dem “Meister“ genannten Vampir einen neuen Führer suchen und von einer Wiederaufnahme des Dritten Reichs träumen, gilt es auch abzuwehren.

Schon die Romanvorlagen des Autors Chuck Hogan und des Regisseurs Guillermo del Toro (“Pans Labyrinth“) waren seltsam gespaltene Schriften, - kapitelweise unerträglich spannend und fantasiereich oder eben hanebüchen konstruiert und schauderhaft schlecht geschrieben. Für die Verfilmung braucht man einiges an Liebe zum Trash, vor allem zu 08/15-Dialogen, die Fans der Serie der deutschen Synchronisation unterschieben. Das ist indes nur ein Teil der Wahrheit. Dass “The Strain“ die Geschichte eines New Yorks, das von Untoten angegriffen wird, das von Menschen verteidigt und verraten wird, nicht zum größeren Wurf geworden ist, liegt auch daran, dass Hauptdarsteller Stoll von seiner Rolle ständig überfordert erscheint, sowie an Kostümen und Masken, die förmlich nach Kunststoff und Schminke riechen und den Zuschauer ein ums andere Mal aus der Illusion werfen.

Auf der Haben-Seite ist dann David Bradley, einst der griesgrämige Hausmeister Filch aus den “Harry Potter“-Verfilmungen und der grässliche Verräter Walder Frey aus der Fantasyserie “Game of Thrones“. Er tritt als Vampirjäger Abraham Setrakian widerstrebend und ohne seine Mitstreiter zu informieren in eine Allianz mit den Obersten der Untoten, um den “Meister“, der die ganze Welt aus der Mensch-Vampir-Balance zu bringen droht, zu vernichten. Auch die Szenen mit Goodweathers zurückgekehrter Ex-Frau Kelly (Natalie Brown) und ihren unheimlichen Kindvampiren sind erstklassig. “Vampirbekämpfung ist viel aufwendiger als Rattenbekämpfung“, knurrt Vasily Fet (Kevin Durand), der schlicht gestrickte Kammerjäger mit dem fiesen osteuropäischen Akzent. Und weil das so ist, hat es der blutige Mumpitz im Fernsehen auf insgesamt vier Staffeln gebracht. Viele bessere Serien blieben unvollendet früher auf der Strecke.

The Strain, Staffel 2

The Strain, Staffel 2

Quelle: 20th Century Fox

Von Matthias Halbig

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