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19:55 15.12.2017
Quelle: iStockphoto
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Hannover


Game of Thrones, Staffel 7: Prächtige Momente der Überraschung enthält auch diese siebte und vorletzte, nur sieben Episoden umfassende Staffel der gern als “beste TV-Serie aller Zeiten“ apostrophierten Fantasy zuhauf. Etwa wenn sich die fertig ausgebildete Arya Stark in der Zwillingsburg der Freys für die Ermordung ihrer Familie blutig revanchiert. Oder wenn sich ein von dem intriganten Lord Peter Baelish angestrebter Schauprozess urplötzlich gegen ihn selbst richtet. Oder wenn die Unbesiegbarkeit der Khaleesi, die nun endlich mit ihren Heerscharen auf dem Kontinent Westeros gelandet ist, auf drastische Art in Zweifel gestellt wird.

Der schon in der ersten Staffel beschworene längste Winter aller Zeiten (sie dauern auf dem Kontinent Westeros Jahre!) wartet nicht nur mit Kälte und Hunger auf die Bevölkerung (nach jahrelangem, Krieg um den Eisernen Thron sind die Kornspeicher des Reiches leer), es bereitet sich auch das übermächtige Zombieheer der Weißen Wanderer darauf vor, die Menschheit zu vernichten. Jon Schnee (Kit Harington) muss Freund (Emilia Clarke als Daenerys Targaryen) und Feind (Lena Headey als Cersei Lennister) davon überzeugen, allen Thronzwist beizulegen, um zunächst gemeinsam diese weit größere Gefahr zu bannen.

Dabei kommen die Serienmacher öfter mal in logische Zwickmühlen. Nie jedenfalls waren die Postraben so geschwind unterwegs wie in dieser (erneut fantastisch inszenierten und gespielten) Saison. Sie dürften – das legt die sechste Episode nahe – so schnell sein wie die Drachen der Khaleesi, die bei Bedarf offenbar locker die Schallmauer durchbrechen können. Was im Paralleluniversum von “Game of Thrones“ ganz ohne Knall vonstatten geht.

Game of Thrones, Staffel 7 Quelle: Warner

Baby Driver: Der herzensgute Baby (Ansel Elgort), der zu Hause seinen alten Ziehvater pflegt, ist durch nie ganz geklärte Umstände in die Schuld des Bankräubers Doc (Kevin Spacey) geraten. Wenn dessen Männer das nächste große Ding abziehen, wartet er hinterm Steuer des Fluchtwagens, lässt die Scheibenwischer rhythmisch flappen und trommelt Percussions auf Lenkrad und Fahrertür.

Eines Tages sind er und Doc quitt. Da hat Baby sich gerade in die niedliche Deborah (Lily James) aus Bob’s Diner verliebt. Mit ihr will er durchbrennen, nach Westen, ins Glück. Doch dann kommt der im Kino unvermeidliche “letzte Job“. Bei diesem ist Bats (Jamie Foxx) an Bord, ein durchgeknallter Gangster, der für Kaugummis tötet. Und so lässt er Baby, vibrierend vor Mordlust, ausgerechnet Bob’s Diner ansteuern.

Die Autoszenen hier sind spektakulär. Ein Subaru ist nicht gerade das, was man einen “Schlitten“ nennt, aber der Held hier fährt ihn wie einen, und obwohl er eine Unzahl Streifenwagen am Kofferraum kleben hat, schlittert er denen doch immer wieder um Haaresbreite davon. Baby ist eins mit Kupplung, Gaspedal und Bremse, und weil seine Moves auch noch in Einklang mit der Musik stehen, ist die Action in diesem romantischen Räubermärchen rasanter und beeindruckender als selbst die verwegensten Stunts der “Fast & Furious“-Streifen.

Baby Driver Quelle: Sony

Planet der Affen – Survival: Eine wuchtige, bewegende Erzählung ist die neue “Planet der Affen“-Reihe, die nun mit dem dritten Film “Survival“ zu Ende geht. Schimpanse Caesar, der durch Pharmaexperimente an seiner Mutter mit deutlich größerem intellektuellen Potential geborene Affenführer, lebt mit seinem Volk fernab der von einer Seuche dezimierten Menschheitsreste. Frieden können die Seinen indes nicht dauerhaft finden, denn die menschlichen Militärs lassen nicht von der Verfolgung ab.

Ein wahnsinniger Offizier (Woody Harrelson), der schon optisch an Brandos Colonel Kurtz aus “Apocalypse Now!“ erinnert, will der Affenbande unbedingt den Garaus machen und fordert Caesar heraus, indem er dessen ältesten Sohn tötet. Er schindet Caesars Volk, führt es in die Gefangenschaft von Konzentrationslagern, flicht es gar auf Kreuze und liefert das Musterbeispiel eines despotisch-einfältigen menschlichen Umgangs mit der Natur, während die neuen, prinzipiell pazifistischen Herren der Erde sich um ein verlorenes Menschenmädchen kümmern.

Wie immer leidet der Zuschauer mit den Opfern einer Geschichte, bezieht Position gegen die Täter und macht mit dieser Haltung diesmal ein Statement gegen die eigene Spezies. Die der Natur verbundenen Affen werden ihre Sache gut machen, im Einklang mit der Natur leben, den Planeten gesunden lassen, da sind wir uns sicher. Geben wir ihnen eine Chance. Wie so oft freilich, darf der Moses seines Volks das gelobte Land nur schauen, nicht bewohnen. Ein Oscar für Andy “Gollum“ Serkis als Caesar wäre zwar so unwahrscheinlich wie der Literaturnobelpreis für Bob Dylan. Aber auch der Lohn für eine weitere, wirklich außergewöhnliche Performance.

Planet der Affen – Survival Quelle: Fox

The Crown, Staffel 1: Die Hochzeit steht unter einem schlechten Stern, König George VI spuckt Blut an dem Tag, an dem seine Tochter Johnny Foreigner alias Philip Mountbatten heiraten soll. Und ein düpierter Winston Churchill (John Lithgow) brummt unwillig: “Sein Onkel hat Indien verloren. Und seine Schwestern sind alle mit Nazis verheiratet. Wichtigen Nazis.“

Peter Morgan, Autor des Films “The Queen“ (mit Helen Mirren), hat auch das Drehbuch zur Netflix-Serie über Königin Elisabeths frühe Jahre geschrieben. Und es sind seine profunden Kenntnisse über Königshaus und britische Geschichte, seine nuancierte Schöpferkraft in Sachen Figuren-, Szenen- und Dialoggestaltung, die den Zuschauer niemals darauf stoßen lassen, dass er hier einer (brillanten) Seifenoper über Pomp und Paläste erliegt.

Claire Foy ist eine ungemein hinreißende Prinzessin und junge Königin, die sich in die Pflicht nimmt und alle Schwierigkeiten hat, Freiheiten unter der neuen Bürde zu bewahren. Und der kongeniale Matt Smith spielt Philip als guten Mann in einer unerwarteten und undankbaren Rolle, die große Rücksichten und Opfer von ihm verlangt. Das ganze Ensemble glänzt in einer Serie, die so üppig inszeniert wurde wie ein großer Historienfilm fürs Kino (die ersten beiden Episoden drehte Stephen Daldry). Und wer danach von den Royals angefixt ist, kann auf Netflix gleich weiterbingen: Dort läuft die zweite Staffel über Elisabeth II, wie es ihr zuzeiten von Elvis und den Beatles, Eisenhower und JFK erging.

The Crown, Staffel 1 Quelle: Sony/Netflix

Ich, einfach unverbesserlich 3: Mit einem Teleskopsofa gelangen Ex-Schurke und Agent Gru und seine Freundin Lucy direkt aus dem aufklappbaren Dach der Pension Sonnenschein in den Zeppelin der AVL (Anti-Verbrecher-Liga). Nur um dort von der neuen Chefin gefeuert zu werden, weil sie den Superverbrecher Balthazar Bratt nicht dingfest machen konnten. Dem gelingt es mithilfe seiner Spezialwaffen – Superbetäubungspfeilen, Superhubbabubba-Kaugummis und metallschmelzender Superglutseile - den größten Diamanten der Welt zu stehlen. Um das Juwel und damit seinen Job zurückzubekommen tut Gru sich mit Dru zusammen, einem verhinderten Schurken und seinem ihm bislang unbekannten Zwillingsbruder.

Bald steht mehr auf dem Spiel, denn Bratt will aus Rache ganz Hollywood ins Weltall schießen. Als Teenager wurde seine Fernsehserie “Bösewicht Bratt“ abgesetzt, nachdem er ins Alter von Stimmbruch und Akne gekommen war. Die prallvolle James-Bond-Hommage “IEU 3“ verhandelt in aberwitzigen Kulissen, mit viel Action, einigem Gefühl und mit übersteuertem Slapstick Kränkungen der Kindheit und ihre Auswirkungen sowie die Bedeutung von Familie und Geliebtwerden. Grus entzückende Ziehtöchter Margo, Edith und Agnes starten auf Einhornsuche eine Charmeoffensive.

Und die gelben, Opern-affinen Lebendpillen Minions rebellieren diesmal gegen ihren enttäuschend verbrechensabholden Dienstherren Gru. Dabei liefern sie dem Zuschauer nicht nur jede Menge kleiner Kicks, sie sind als Nebenfiguren weit witziger als sie es im Zentrum ihres eigenen “Minions“-Films waren. Alles ist total irre, alles auch enorm unterhaltsam, und doch fühlt sich der Film am Ende an wie drei Filme, wie anderthalb Stunden auf einer Achterbahn ohne Sicherheitsbügel. Man ist vom Zuschauen k.o. Selten hat man die Botschaft “Seid nett zueinander“ furioser aufgedrängt bekommen.

Ich, einfach unverbesserlich 3 Quelle: Universal

Spider-Man – Homecoming: Verschleiß! Verschleiß! Nach Tobey Maguire und Andrew Garfield ist mit Tom Holland nun schon die dritte “Spinne“ am Start. Allzu lange kann ein Schauspieler den erstaunlichen “Spider-Man“ eben nicht spielen, denn Peter Parker, der Mann unter dem blauroten Kostüm ist ein Teenager, der den Kopf gerade noch im Erdkundeatlas hatte und der nach seinem spektakulären Action-Einstand auf dem Leipziger Flughafen (in “Captain America: Civil War“) wieder im Wartestand ist, erstmal weiter auf die Highschool geht.

Gerade Tom Holland ist ein knuffiger, überaus unterhaltsamer Spider-Bub, der alten Damen über die Straße hilft, Rowdys zurechtweist und seine Spinnwebschwünge optimiert. Bis ihm ein ominöser Waffenhändler (Michael Keaton) zur ersehnten Bewährungsprobe verhilft. Der Heroismus, der Zuschauer von Comicfilmen so oft aus der Illusion wirft, wird von Regisseur Jon Watts mit Witz und Understatement unterlaufen und der Bösewicht dieses Films wird auch nicht von Allmachtsfantasien getrieben sondern nur davon, seiner Familie ein gutes Leben zu bescheren. Alles ist ein bisschen geerdeter hier als sonst im Genre. Und mit Marisa Tomei hat Holland auch noch die attraktivste Tante May aller Zeiten an seiner Seite. Spidey ist wieder im Aufschwung – ganz eindeutig.

Spider-Man – Homecoming Quelle: Sony

Disney Classics: 2017 geht’s in die dritte Runde. Alle 55 abendfüllenden Filme von Disney werden nach und nach in Elferpaketen auf den Markt gebracht. Freilich sorgen nicht alle von ihnen für einen wirklich erfüllenden Abend. Die Science-fiction-Komödie “Triff die Robinsons“ war 2007 der Tiefpunkt, als Disney ratlos schien, was es den Konkurrenten auf dem Computertrickfilmmarkt entgegensetzen wollte. Charme und Witz kehrten erst im Jahr darauf mit den Erlebnissen des Fernsehserienhundes “Bolt“ zurück, der auf die harte Tour erkennen musste, dass er in der wirklichen Welt gar keine Superkräfte hatte.

“Bolt“ fehlt hier, dafür sind die Märchenklassiker “Schneewittchen und die sieben Zwerge“ (war 1937 der erste Langfilm Disneys) und das ernste “Dornröschen“ (1950) dabei, die Abenteuer des flugfähigen Elefanten “Dumbo“ (1941), die der “101 Dalmatiner“ (1961) und die von “Cap und Capper“ (1981 - eine dramatische Freundschaftsgeschichte zwischen einem Fuchs und einem Jagdhund). Der berühmteste “Tarzan“ (1999) nach Johnny Weißmüller hängt sich zur Musik von Phil Collins an Zeichentricklianen, “Winnie Puuh“ (1977) steckt für die jüngsten Zuschauer den Kopf in den Honigtopf und “Basil, der große Mäusedetektiv“ war 1986 der (nicht ganz so gelungene) Versuch, an den Erfolg der Ermittlermäuse “Bernard und Bianca“ (1977) anzuknüpfen.

Der spannende “Schatzplanet“ (2002), eine Verlagerung von Robert Louis Stevensons “Schatzinsel“ ins All, gehört zu Unrecht zu den vergessenen Disneys, und “Fantasia“ (1940), die berühmte Collage aus animierten Kurzfilmen zu klassischer Musik, ist wohl das experimentellste, gewagteste Werk, das von dem Studio je auf die Leinwand gebracht wurde.

Disney Classics Quelle: Disney

Arrow, Staffel 5: Der Bogenschütze macht auf Batman, wenn er im Kostüm steckt wird seine Stimme jetzt plötzlich tief und unheimlich fremdartig – das beliebte Fürchte-dich-Timbre, das Gegner dazu bringen soll, in die Hose zu machen statt anzugreifen. In der fünften Saison bekommt der solchermaßen stimmlich optimierte Oliver Queen (Stephen Amell) in seinem vigilantischen (und inzwischen auch offiziell politischen) Kampf um Recht und Gesetz in Star City eine neue Schar von mit eindrucksvoller Garderobe und obskuren Pseudonymen bestückten Nebenhelden an die Seite.

Was der besten von Warners DC-Serien eine Energie verpasst, die fünfte Staffeln nötig haben um ihre Serie nicht auf die Abschussliste zu bringen. Die Macher mühen sich mit Rückblenden, die die Story vertiefen, psychologisieren, ihre Nähe zum mythischen, kulturell einflussreichen Obervigilanten Batman betonen sollen. Aber es ist die gut inszenierte Action, die weiterhin das größte Wucherpfund von “Arrow“ darstellt.

Und es ist die Ankunft einer neuen Nemesis, eines ebenbürtigen Gegenspielers mit dem düsteren Alias Prometheus (Josh Segarra), der danach trachtet, dem Helden alles wegzunehmen, was ihm lieb und teuer ist. Der schwarz maskierte Prometheus ist der bessere Deathstroke, der Antagonisten der zweiten und bislang besten Staffel von “Arrow“ war.

Arrow, Staffel 5 Quelle: Warner

National Treasure, Miniserie: Plötzlich wird alles publik. Es sind gleich einige Frauen, die den legendären, inzwischen ein Stück von der Speerspitze der Comedy entfernten englischen TV-Komiker Paul Finchley (Robbie Coltrane) sexueller Übergriffe bezichtigen. Der schwergewichtige, ältere Mann wirkt nicht auf den ersten Blick rundum sympathisch, eher wie ein in die Breite gegangenes Alphatier, das Konkurrenten wegbeißt.

Aber dann ist es gerade dieses walfischhafte Äußere, dazu die Kamera-und Mikrofonattacken der Medien, die öffentliche Vernichtung eines Menschen, bevor auch nur ein Beweis erbracht ist, die den Zuschauer sich auf Finchleys Seite schlagen lassen. Für eine Weile und trotz der jüngst alles beherrschenden, dabei nicht wirklich unglaublichen Missbrauchsfälle von Harvey Weinstein und Kevin Spacey und einer allgemeinen öffentlichen Sensibilisierung für den tyrannischen Umgang Mächtiger mit der Sexualität der Anderen.

Dann legt der Autor Jack Thorne die Saat des Zweifels ins Herz des Zuschauers, und er lässt sich von der Frage in Spannung versetzen, ob eine Hexenjagd im Gange ist oder ein maskierter Teufel am Werk? Herausragendes Spiel - auch von Julie Walters als resolut-religiöser Ehefrau Mary und Andrea Riseborough als beider zerbrochener Tochter Dee. Bei den British-Academy-Film-&-Television-Awards gewann “National Treasure“ im Mai nachvollziehbar den Preis für die beste Miniserie.

National Treasure Quelle: Polyband

Die Mumie: Nick Morton (Tom Cruise) und sein Partner Chris Vail (Jake Johnson), zwei einigermaßen sympathische Halunken, überleben im Nordirak einen Drohnenangriff, bei dem – Volltreffer! – der Zugang zu einer Gruft im Wüstensand freigelegt wird. Darin findet sich ein Sarkophag und darin wiederum eine vor 5000 Jahren weit von der Heimat entfernt lebendig begrabene ägyptische Prinzessin namens Ahmanet (Sofia Boutella). Damals durchkreuzte sie die Pläne ihres Vaters, sie mit einem männlichen Thronfolger um ihr Erbe zu bringen mit drei Morden, und versprach dem Totengott, ihm bei Erfolg das Entree in unsere Welt zu verschaffen. Die Aktion Unterwelt scheiterte knapp.

Aber es gilt die Redensart: Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen kommen überallhin. Sie müssen unter Umständen nur etwas länger warten. Auf Nick und Chris beispielsweise. Das Gruselpotential dieser Mädchenmumie ist freilich begrenzt: Hat man sich als Zuschauer erstmal an Ahmanets Doppelsatz ägyptischer Hexenklüsen gewöhnt (vier Augen sehen bekanntermaßen mehr als zwei), ist das Monströse an der schaurigschönen Sexbombe auch schon perdu.

Natürlich hat die Prinzessin in Alex Kutzmans Film Kräfte, von denen Boris Karloffs Wickelpriester in Karl Freunds Original-“Mumie“ von 1932 nur träumen konnte, aber das Getöse, das sie und ihre selbstgebastelte Zombietruppe in London, speziell in den dortigen Kreuzritterkatakomben entfesseln, ist “action as usual“. Tom Cruise ist neu im Horrorfach und sieht auch aus wie neu. So jung, dass man den 54-jährigen Schauspieler wie seinen Filmcharakter im Bund mit paranormalen Mächten wähnt. Könnte vielleicht mal irgendwer bei Cruise zuhause auf dem Speicher nachschauen, ob da ein Bildnis steht, das an seiner Stelle altert?

Die Mumie Quelle: Sony

Von Matthias Halbig

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