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Brandenburg/Havel Blau-Weiß-Damen landen auf Platz fünf
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11:30 10.07.2018
Das Frauen-Team des SV Blau-Weiß Wusterwitz wird in der kommenden Saison nicht am Spielbetrieb teilnehmen. Quelle: Marcus Alert
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Wusterwitz

Die Handball-Männer des SV Blau-Weiß Wusterwitz haben beim eigenen Sommerturnier den 3. Platz belegt. Einen Pokal gab es trotzdem. Denn Oldie Torsten Pfeil wurde als bester Spieler ausgezeichnet. Die Frauen belegten dagegen in ihrem Turnier nur Platz fünf. Die Zerbe-Truppe war punktgleich mit zwei anderen Teams, verfügte aber über das schlechteste Torverhältnis.

Und die Wusterwitzer Männer und Frauen saßen zusammen mit einigen Hamburgern im siegreichen Drachenboot.

Trainergespann muss auch aufs Parkett

Da Wusterwitz neben dem reinen Männerteam auch ein ehemaliges A-Junioren-Team mit Spielern wie Zausch, Rabinski, Möhring oder auch Wandelt stellte, mussten beide Teams mit einem vergleichsweise engen Kader auskommen. So musste auch das Trainergespann Torsten Pfeil/Uwe Großmann in die Trikots schlüpfen.

Mit Illgen, Schubarth oder auch den beiden Quitzdorfs verfügte man trotzdem über eine schlagkräftige Truppe. Letztlich musste man aber dem BTV 1850 aus der Bundeshauptstadt und dem Team Uni Leipzig den Vortritt lassen. Das A-Team kam auf Platz vier, gefolgt vom Lehrter SV. „Jetzt geht es in der Vorbereitung richtig in die Vollen. Die Grundlagen für eine lange Saison müssen gelegt werden“, so Trainer Großmann.

Männer spielen wieder in der Verbandsliga Nord

Mit Max Brand, Eyk Möhring, Felix Brocke und Adrian Müller stießen gleich mehrere junge Spieler zum Team. Die Wusterwitzer werden in der kommenden Saison wieder in der Verbandsliga Nord spielen und können sich dort auch zumindest auf ein Derby freuen.

Aufsteiger SG Westhavelland wurde in der Nord-Staffel eingruppiert und wird am 17. November seine Visitenkarte in der Wusterwitzer Sporthalle abgeben.

Spielbetrieb ist bei den Frauen derzeit kein Thema

Die Frauen fanden sich nur für das Turnier zusammen, trainierten aber in den vergangenen Wochen immer mittwochs zusammen. „Wieder in den Spielbetrieb einzusteigen ist derzeit kein Thema“, so Trainer Mathias Zerbe. Es spielten Görn, Kremser, Leupold, Henschel, Kahle, Beier, Göldner und Gaudes.

Sie schlugen die kurzfristig zusammengestellte SG Leipzig/Lehrte. Mit dabei war auch wieder das Team aus Hamburg, wo die Ex-Wusterwitzerin Luise Kretschmer spielt. Zum dritten Mal in Folge gewann jedoch TuS Hamburg das Turnier. Vor Hamburg-Barmbek, Leipzig/Lehrte und Pro Sport Berlin II.

Von Marcus Alert

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