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Brandenburg/Havel SGW Brandenburg erreicht Final-Four-Turnier
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00:51 02.05.2018
Aly Abdulrahman und Patrick-Jörg Hehr müssen einen weiteren Ball passieren lasen. Quelle: Marcus Alert
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Brandenburg/H

Die SGW Brandenburg hat das Final-Four-Turnier um den ostdeutschen Wasserball-Pokal erreicht. Das Team schlug am Sonnabend im heimischen Marienbad den Liga-Konkurrenten und direkten Tabellennachbarn SG Schöneberg mit 15:12. Die SGW II verpasste dagegen die Sensation. Der krasse Außenseiter unterlag, ebenfalls im Marienbad, dem Tabellenführer der 2. Bundesliga Stepp Prag letztlich deutlich mit 6:13.

SG Wasserball Brandenburg mit leichter Favoritenrolle

Die in der 2. Bundesliga spielende SG Wasserball war gegen die Berliner aufgrund des Heimvorteiles in einer leichten Favoritenrolle. Eigentlich hatte man die Gäste von Anfang an gut im Griff, doch sobald der Vorsprung etwas anwuchs, zog der Schlendrian ein. „So haben wir uns das Leben immer wieder selbst schwer gemacht“, so Trainer Christopher Bott, der auf Maximilian Stresow (Trommelfellriss) und Johannes Theuer (Nasenbeinbruch) verzichten musste. Nach 7:4- und 10:6-Führung ließ man den Gegner noch einmal auf 11:12 herankommen, zog dann aber noch einmal deutlich an, um am Ende mit 15:12 doch noch standesgemäß zu gewinnen.

Die 2. Mannschaft, die in der Landesliga um Punkte spielt, wurde mit Sascha Mischur, Marcel Gruhn, Patrick-Jörg Hehr und Markus Behrendt verstärkt. Und Trainer Bott stieg auch ins Becken. Die SGW II führte 1:0 und hielt bis zum 4:5 sehr gut mit. Doch dann zeigte sich der Unterschied: Prag nutzte seine Chancen konsequent, während die Brandenburger immer wieder an Pfosten, Latte oder am gegnerischen Keeper scheiterte. So enteilten die Tschechen Tor um Tor auf 11:4 und das Spiel war entschieden. „Wir haben uns aber teuer verkauft“, so ein nicht unzufriedener Trainer Detlef Willberg. Bestnoten im Team verdiente sich Keeper Aly Abdulrahman, der noch viele Prager Würfe entschärfen konnte.

Von Marcus Alert

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