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16:50 17.03.2019
Josefine Uhlmann war bei der SG OSF dreimal erfolgreich. Quelle: Marcus Alert
Berlin

Die Handballerinnen des SV 63 Brandenburg-West haben in der Oberliga Ostsee-Spree ihr Auswärtsspiel bei der SG OSF Berlin deutlich mit 20:42 verloren und verbleiben damit abgeschlagen am Tabellenende. „Wir sind diesmal bloß mit elf Spielerinnen angetreten, uns ist hintenraus dann auch ein bisschen der Saft ausgegangen“, erklärte Trainer Jens Bermig nach dem Spiel. Außerdem waren Cindy Fontaine und Anja Horn angeschlagen in die Partie gegangen.

Bis zum 4:5 bleiben die Brandenburgerinnen dran

Dennoch hatte es für die Brandenburgerinnen gar nicht so schlecht angefangen. Bis zum 4:5 (11.) konnten die Gäste mithalten, dann zogen die Berlinerinnen das Tempo aber an und zogen auf 11:5 davon (19.). „Wir haben in diesen gut zehn Minuten das Spiel einfach weggeworfen, zu viele leichte Fehler im Angriff gemacht und den Gegner dadurch zum Torewerfen eingeladen“, so der Brandenburger Trainer, der mit dem Deckungsverhalten seines Teams über weite Strecken einverstanden war.

„Immer wenn wir sie in den Positionsangriff zwangen, sah es ganz ordentlich aus“, findet Bermig. Dennoch lag seine Mannschaft bereits zur Pause vorentscheidend mit 11:19 hinten.

Jens Bermig wünscht sich noch einen sieg aus den letzten vier Spielen

Nach der Pause brach es dann wieder endgültig über die Brandenburgerinnen herein. Tor um Tor baute die SG OSF ihren Vorsprung aus. „Ich kann meinen Mädels aber keinen Vorwurf machen. Sie haben alles gegeben“, so Jens Bermig, der Josefine Uhlmann und Cindy Fontaine ein wenig hervorhob. Am Ende setzte es für die Brandenburger Frauen aber die 17. Niederlage im 18. Spiel.

„Man merkt meinen Spielerinnen an, dass die Köpfe nicht frei sind. Wir kriegen unsere guten Trainingsleistungen einfach nicht in die Spiele transportiert. Das tut mir für die Mädels unendlich Leid, denn sie sind weiterhin sehr fleißig. Ich wünsche mir, dass sie sich in den letzten vier Spielen noch einmal mit einem Sieg belohnen“, so Bermig. Die Gelegenheit dazu bietet sich vielleicht am kommenden Wochenende, wenn der Tabellenvorletzte aus Ahrensdorf/Schenkenhorst nach Brandenburg kommt.

Von Christoph Laak

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