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Auftaktsieg für Red Dragons-Damen

Basketball-Regionalliga Auftaktsieg für Red Dragons-Damen

Die Basketball-Regionalliga-Damen der Red Dragons Königs Wusterhausen starteten mit einem 73:63-Erfolg bei Aufsteiger Weddinger Wiesel in die neue Saison. „Trotz des Sieges lief bei meinem Team noch nicht alles rund“, so Headcoach Dirk Stenke.

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Das Regionalliga-Frauenteam der Red Dragons.

Quelle: Torsten Zentner

Königs Wusterhausen. Die Basketball-Regionalliga-Damen der Red Dragons Königs Wusterhausen starteten mit einem 73:63-Erfolg bei Aufsteiger Weddinger Wiesel in die neue Saison. „Trotz des Sieges lief bei meinem Team noch nicht alles rund“, so Headcoach Dirk Stenke. Von der ersten Minute an zeigten die Gäste ein sehr starkes und konzentriertes Spiel. Sie kontrollierten das Match, trafen gute Entscheidungen und überzeugten durch ein sehr gutes Team-Play.

Drehten das Spiel zur Halbzeit zu ihren Gunsten

Im zweiten Viertel verloren die KWer Damen etwas den Faden, so dass es eine Begegnung auf Augenhöhe wurde. Die Weddinger Gastgeber fanden sich inzwischen besser zurecht und drehten das Spiel zur Halbzeit zu ihren Gunsten (36:34). „Es war deutlich zu merken, dass es vor allem noch an Automatismen haperte, wir jedoch mit jeder Partie uns einspielen und stärker werden“ sagte der Coach weiter.

Den Sieg erarbeiteten sich die Dragons zum Ende durch eine gute Defense (Rebounding). Erneut sehr konsequent und mit guten Entscheidungen erkämpften sich die WSG- Basketballdamen die ersten Zähler der noch jungen Saison. Angeführt von Kapitänin Zolotic (27 Punkte) konnten ebenfalls Neuzugang Mazurczak (17) und Sandow (13P) zweistellig punkten. Nach dem Spiel waren die Dragons euphorisch. Kapitänin Zolotic teilte die Freude: „Ich bin ganz stolz auf das ganze Team, denn wir haben wie eine Maschine gespielt und für einander gekämpft“, lobte die 24-Jährige ihre Teamkameradinnen.

Kurzfristig musste Coach Lars Bothe auf Center Nico Drägert

Die Regionalliga-Herren der Red Dragons verloren ihre Auswärtsbegegnung bei der BG Bitterfeld-Sandersdorf-Wolfen mit 65:80. Kurzfristig musste Coach Lars Bothe auf Center Nico Drägert verzichten, der sich am Vortag am Rücken verletzte und ins Krankenhaus musste.

Die Gastgeber starteten besser in die Partie und lagen nach zehn Minuten mit 23:18 vorn. Bis zur Halbzeitpause bauten die Hausherren die Führung auf 43:28 aus. Paul Giese beendete mit einem erfolgreichen Distanzwurf eine kämpferische Aufholjagd der Dahmeländer zum zwischenzeitlichen 58:51 für die Sixers (28.). Leider vermochten es die Gäste nicht, das Viertel bis zum Ende zu dominieren.

Die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt ließ sich den klaren Vorsprung nicht mehr nehmen, so dass zum Ende des Spiels ein klarer 80:65-Erfolg für die Sixers auf der Anzeigetafel stand. Am kommenden Sonnabend (21. Oktober) empfangen die Dragons in der Dinter-Halle um 18 Uhr den ASC 46 Göttingen.

Von Norman Grätz

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