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Dahme-Spreewald HSV Wildau empfängt HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst
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13:17 21.02.2018
Hinter dem Einsatz von Humberto Julien Lopez (M.) im Spiel gegen die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst steht ein dickes Fragezeichen. Quelle: Oliver Schwandt
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Wildau

In der Sporthalle im Wildorado empfangen am Sonnabend, dem 17. Februar, um 18 Uhr die Brandenburgliga-Handballer vom HSV Wildau die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst. Das Hinspiel hatten die Dahmeländer nach einem schwachem Auftritt deutlich mit 23:36 verloren. „An diese Partie kann ich mich noch ganz genau erinnern“, sagt HSV-Trainer Sven Brade, „da lief bei uns überhaupt nichts zusammen, wir hatten am 14. Oktober einen echt rabenschwarzen Tag erwischt.“

Von der Tabellenkonstellation dürfen die Zuschauer ein Duell auf Augenhöhe erwarten. Die Hausherren rangieren nach zwölf Saisonbegegnungen mit 10:14 Punkten auf dem siebten Platz. Zwei Zähler dahinter auf Rang neun liegend folgt die HSG, die allerdings ein Match mehr als Wildau bisher ausgetragen hat.

„Die Zuschauer können sich auf packende Zweikämpfe freuen“

In der Vergangenheit waren die Spiele zwischen diesen beiden Teams eng umkämpft, das weiß auch Trainer Brade: „Gegen Ahrensdorf/Schenkenhort geht es immer richtig heiß her. Die Zuschauer können sich auf packende Zweikämpfe und sicherlich auch auf sehenswerte Tore freuen. Auf alle Fälle werden meine Jungs alles geben, um sich für die Hinspielpleite zu revanchieren. Wir benötigen aber auch einen Tag, an dem alles stimmt, dann dürfte es durchaus möglich sein, unseren eigenen Fans mal wieder einen Heimerfolg zu schenken.“

Hat bei seiner Aufstellung die Qual der Wahl

Personell sieht es beim HSV Wildau recht gut aus. Nur hinter dem Einsatz von Aufbauspieler Humberto Julien Lopez steht noch ein dickes Fragezeichen, da er eventuell familiär verhindert ist. Ansonsten kann Brade aus dem Vollen schöpfen und hat bei seiner Aufstellung die Qual der Wahl. „Ich kann mich nicht daran erinnern, in dieser Spielzeit schon einmal so eine große Zahl von Spielern bei einer Partie dabei zuhaben“, freut sich der HSV-Coach.

Von Oliver Schwandt

Vier Spieltage vor dem Saisonende rangieren die Brandenburgliga-Volleyballer der SG Prieros/KW auf dem ersten Tabellenplatz, der am Ende der Spielzeit zum Aufstieg in die Regionalliga berechtigen würde. Der Vorsprung der Mannschaft von Trainer Björn Langner beträgt auf Verfolger USV Potsdam II vier und auf den drittplatzierten HSV Cottbus fünf Zähler.

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