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HSV Wildau unterliegt den Füchsen

Handball-Oberliga Ostsee-Spree HSV Wildau unterliegt den Füchsen

Gegen den amtierenden deutschen Handball-Meister der B-Jugend, den Füchsen Berlin-Reinickendorf, verlor in der Oberliga Ostsee-Spree Gastgeber HSV Wildau klar mit 16:32. In der Tabelle rutschte die Mannschaft von Trainer Sven Brade nach der zehnten Saisonniederlage auf den achten Rang ab (11:21 Punkte).

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HSV-Keeper Nicklas Fritze (l.) bekam im Spiel gegen die Füchse genügend Möglichkeiten, sich mit guten Paraden auszuzeichnen.

Quelle: Oliver Schwandt

Wildau. Gegen den amtierenden deutschen Handball-Meister der B-Jugend, den Füchsen Berlin-Reinickendorf, verlor in der Oberliga Ostsee-Spree Gastgeber HSV Wildau klar mit 16:32. In der Tabelle rutschte die Mannschaft von Trainer Sven Brade nach der zehnten Saisonniederlage auf den achten Rang ab (11:21 Punkte).

HSV-Keeper Nicklas Fritze hatte alle Hände voll zu tun

Ohne ihren verletzten Abwehrchef Bastian Kloß starteten die Gastgeber mit einem Treffer von Tim Heise gut in Partie. In der Folgezeit zeigten die Gäste aber keine größeren Schwächephasen. Konsequent trugen die Hauptstädter ihre Angriffe nach vorne und schlossen diese meist erfolgreich ab. HSV-Keeper Nicklas Fritze hatte alle Hände voll zu tun und er konnte sich mit einigen guten Paraden einige Male auszeichnen. Nach zwei Toren von Danny Fankhänel (4:6, 5:6) gab es eine ziemlich lange Durststrecke im HSV-Team. Erst mit dem 6:15 durch Lucas Maschke gelang den Hausherren wieder ein eigenes Tor.

Den letzten Treffer für die Gastgeber erzielte Jan-Hendrik Masuch

Nach dem Seitenwechsel kamen die Wildauer neu motiviert auf das Feld zurück und ähnlich wie in der ersten Hälfte boten sie den Gästen zu Beginn ordentlich Paroli. Erneut war es Spielmacher Fankhänel, der mit vier Treffern in Folge zum 12:23, 13:23, 14:23 und 15:26 sein Potenzial unter Beweis stellen konnte. Den letzten Treffer für die Gastgeber erzielte Jan-Hendrik Masuch zum 16:27. Am Ende ließen die Kräfte der HSV-Handballer nach und so konnten die Berliner den Vorsprung noch bis auf 32:16 ausbauen. Trotz der ziemlich klaren Niederlage konnten die Wildauer Fans einige starke Aktionen ihres Teams sehen.

„Meine Mannschaft hat sich so teuer wir möglich gegen die Füchse verkauft“, sagte HSV-Coach Sven Brade, „gegen so eine starke Mannschaft ist es natürlich nicht einfach, über die gesamte Spielzeit auf einem Level zu agieren. Am Ende fehlte etwas die Konzentration bei meinen Jungs, sonst hätten diese sicherlich den einen oder anderen Treffer mehr erzielt.“

Das nächste Spiel bestreitet die B-Jugend bereits am Donnerstag (23. März). Um 18.30 Uhr empfängt der HSV in der Sporthalle im Wildorado die SG Vorpommern.

Von Oliver Schwandt

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