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Dahme-Spreewald HSV Wildau verliert bei SV Chemie Guben
Sportbuzzer Lokalsport Dahme-Spreewald HSV Wildau verliert bei SV Chemie Guben
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12:16 20.11.2018
Trainer René Weber sah eine tolle kämpferische Leistung seines Teams. Quelle: Oliver Schwandt
Wildau

Die Handball-Frauen des HSV Wildau verloren ihre Auswärtspartie in der Verbandsliga Süd beim SV Chemie Guben mit 18:22 (5:13). Die Truppe von Coach René Weber hat in dieser Saison fünf Begegnungen – davon vier auswärts – absolviert und belegt mit 3:7 Punkten und 114:125 Toren derzeit den siebten Tabellenplatz. Sehr zufrieden zeigte sich Weber über die Leistung seiner jungen Truppe nach dem Match: „Selten habe ich meine Mannschaft so einen Kampf abliefern sehen. Was sie insbesondere in der zweiten Halbzeit als Team geleistet hat, machte mich sehr glücklich.“

Im Spiel in Guben wurde den HSV-Damen die eigene Wurfschwäche in den ersten 20 Minuten der Partie zum Verhängnis, nach denen sie mit 2:10 zurücklagen. Nach dieser Schwächephase starteten die Gäste aus dem Dahmeland eine beeindruckende Aufholjagd, die nach 47 Minuten und dem 14:18 durch Susanne Barth und einer Zeitstrafe für Guben auch hätte anders ausgehen können.

Die Partie nahm in der Schlussphase auch an Härte zu

Doch gerade zu dem Zeitpunkt der Partie schlichen sich zwei bis drei leichte Fehler ein, die ein weiteres Herankommen verhinderten. Die Partie nahm in der Schlussphase auch an Härte zu. Die Gastgeberinnen kassierten insgesamt eine Rote Karte, sechs Zeitstrafen und vier Gelbe Karten, beim HSV Wildau waren es drei Zeitstrafen und zwei Gelbe Karten.

„Das Ausnutzen unserer Überzahlsituationen muss zukünftig noch verbessert werden“, so Weber, der mit ansehen musste, wie der SV Chemie bis auf 22:16 davonzog. Die beiden HSV-Tore von Suzana Kresovic und Susen Böhme fielen für sein Team zu spät.

Von Oliver Schwandt

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