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Dahme-Spreewald HSV Wildau verliert gegen Brandenburg-West
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19:36 09.09.2018
Manuel Thieke (r.) setzt sich erfolgreich gegen West-Akteur Tim Wollweber durch. Quelle: Oliver Schwandt
Wildau

Nach einer über lange Zeit sehr guten Vorstellung verlor Handball-Brandenburgligist HSV Wildau die Heimpartie am späten Sonntagnachmittag gegen den Ostsee-Spree-Liga-Absteiger SV 63 Brandenburg-West mit 26:31 (14:16). HSV-Coach Sven Brade bescheinigte seinem Team trotz der Niederlage eine richtig gute Vorstellung. „Wir haben einen starken Start in die Begegnung erwischt. Leider machten wir in der zweiten Hälfte den einen oder anderen Fehler zuviel, sodass die Havelstädter zum Ende des Spiels hin mit ihrer ganzen Erfahrung den Sieg einfahren konnten.

Gästecoach Sven Schößler fiel nach dem Schlusspfiff ein dicker Stein vom Herzen: „Wir wussten, dass das Match in Wildau ein ganz schweres werden wird. Dementsprechend hatte ich meine Jungs darauf eingestellt. Wir sind in dieser Liga jede Woche die Gejagten. Von daher bin ich froh, die heutige Aufgabe erfolgreich bewältigt zu haben.“

Die Brandenburger lagen zwar ständig vorn

Vor 120 Zuschauern konnte sich keine Mannschaft in der ersten Hälfte so richtig absetzen. Die Brandenburger lagen zwar ständig vorn, doch mehr als zwei Tore enteilten sie nicht. Als Alexander Röschel mit einem ausgekugelten Finger ins Krankenhaus musste, ging beim HSV-Team ein wenig die Ordnung verloren (22.).

„Ich musste anschließend einige Änderungen in meiner Aufstellung vornehmen. Der Ausfall von Röschel, der bis zu seinem verletzungsbedingtem Ausscheiden auf Rückraum Links eine ganz starke Partie zeigte, war nur schwer zu kompensieren, “, so Brade.

Auch im zweiten Durchgang hielten die Hausherren lange Zeit das Match offen. Erst in den letzten drei Minuten nutzte das West-Team die Fehler der Gastgeber zu einem klaren Sieg aus.

„Wir müssen zukünftig, gerade in brenzligen Situationen, etwas abgeklärter und ruhiger unsere Angriffe ausspielen“, erkannte Brade.

Von Oliver Schwandt

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