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Dahme-Spreewald Netzhoppers empfangen powervolleys Düren
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14:19 09.02.2018
Bei den SWD powervolleys Düren spielt Nationalspieler Tim Broshog, der von 2007 bis 2008 bei den Netzhoppers unter Vertrag stand. Quelle: Oliver Schwandt
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Königs Wusterhausen

Gegen ein Spitzenteam der Volleyball-Bundesliga müssen die Netzhoppers SolWo Königspark KW am Samstagabend antreten. Um 19 Uhr ist der Tabellenvierte SWD powervolleys Düren in der Landkost-Arena zu Gast. Im Hinspiel am 11. November waren die Dahmeländer chancenlos. Nach nur 77 Spielminuten gewannen die powervolleys dieses Match mit 3:0-Sätzen. Ein Wiedersehen gibt es in der Partie gegen Düren mit dem 2,05 m großen Tim Broshog. Der Nationalspieler trug von 2007 bis 2008 eine Saison lang das Trikot der Netzhoppers.

„Ich hoffe, dass die Halle tobt“

„Das Match wird für meine Jungs ein echter Gradmesser werden, da Düren eine der besten Mannschaften in der Bundesliga ist“, weiß Netzhoppers-Trainer Mirko Culic, der von 2006 bis 2008 für zwei Jahre als Coach beim Gegner unter Vertrag stand, „ich bin froh, dass unsere Fans überhaupt die Möglichkeit haben, Topteams, wie zum Beispiel Düren eins ist, in unserer Halle begrüßen zu können. In der Vergangenheit waren die Duelle gegen die Truppe aus Westdeutschland immer sehr interessant. Ich hoffe, dass die Halle tobt und die Heimfans uns lautstark unterstützen.“

Gegen die Truppe aus Nordrhein-Westfalen muss Culic weiterhin auf seinen slowakischen Außenangreifer Filip Gavenda verzichten. „Er wird mindestens noch zwei weitere Wochen fehlen, da er nach seiner Knieverletzung weiterhin ein Sprungverbot von Teamarzt Kai Dragowsky verordnet bekommen hat“, erklärte der Trainer, „auch Björn Andrae quält sich mit Knieschmerzen herum. Bei ihm gehe ich aber stark davon aus, dass er spielen wird.“

Westphal ist im Dahmeland kein Unbekannter

SWD-Coach Stefan Falter hat ebenfalls mit einigen Aufstellungsproblemen zu kämpfen. So fehlt ihm mit Dirk Westphal, der an einem Fingerbruch laboriert, ein wichtiger Eckpfeiler in seinem Team. Auch Westphal ist im Dahmeland kein Unbekannter. Vor der Saison 2016/2017 waren sich die Netzhoppers-Offiziellen und der Spieler bereits über eine Verpflichtung einig. Westphal nahm aber relativ kurzfristig noch ein lukratives Angebot des iranischen Clubs Shahrdari Täbris an. Seit 2017 ist der 78-fache Nationalspieler bei den powervolleys unter Vertrag. Ebenfalls steht hinter dem Einsatz von Romans Sauss noch ein dickes Fragezeichen, da er die letzte Partie seines Teams verletzungsbedingt verpasste.

Gerade an Sauss haben die Netzhoppers nicht wirklich gute Erinnerungen. Im November-Match war es der lettische Auswahlakteur, der beim Stand von 24:21 für die Brandenburger im dritten Satz mit vier erfolgreichen Aufschlägen dafür sorgte, dass sein Team diesen Durchgang noch mit 27:25 gewann. „Ich glaube, es ist für uns nicht wirklich ein großer Vorteil, wenn diese beiden Spieler nicht mit dabei sind, denn der Kader von Düren ist so stark, dass solche Ausfälle relativ problemlos kompensiert werden können“, weiß Culic, „sollte Sauss jedoch wieder gesund sein, dann werden wir versuchen, mit einer Vierer-Annahme-Reihe seine Aufschläge in den Griff zu bekommen.“

Von Oliver Schwandt

Schade, denn zu dem im Vorfeld anvisierten 20. Rang hat es für den Teupitzer Rad-Crossfahrer Maximilian Möbis bei der U23-Weltmeisterschaft im niederländischen Valkenburg am Ende nicht gereicht, doch mit dem 24. Platz zeigte sich der 19-Jährige nach dem Wettkampf mehr als zufrieden.

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