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Dahme-Spreewald Netzhoppers fehlt Daniel Heinecke
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19:54 21.02.2018
Daniel Heinecke verpasst die Partie, da er aufgrund einer Grippe das Bett hüten muss. Quelle: Oliver Schwandt
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Königs Wusterhausen

Ohne Kapitän Daniel Heinecke ist Volleyball-Bundesligist Netzhoppers SolWo Königspark am Freitagmittag zum Auswärtsspiel beim TSV Herrsching, das am Sonnabend um 19 Uhr in der Nikolaushalle angepfiffen wird, gereist. „Daniel liegt mit einer Grippe flach und muss Antibiotika nehmen“, berichtet Trainer Mirko Culic, „natürlich ist es nicht einfach, unseren Kapitän zu ersetzen, aber wir müssen das Beste aus der derzeitigen Situation machen.“

Außerdem fehlt weiterhin der slowakische Nationalspieler Filip Gavenda, der sich nach seiner schweren Knieverletzung noch im Aufbautraining befindet und dadurch noch nicht einsatzfähig ist.

Nachdem die Netzhoppers nach der 0:3-Heimniederlage gegen Düren das Saisonziel Platz acht verfehlt haben, nutzen sie die Begegnung im Süden der Republik, um weiterhin an ihrer Abstimmung und am Spielverständnis untereinander zu feilen. „Für uns ist diese Partie beim TSV aber auch eine gute Gelegenheit, weiter als Team zu wachsen“, weiß der Netzhoppers-Coach.

„Endlich mal einen engen Durchgang für uns gestalten“

Seine Mannschaft ist sicherlich nicht die 622 Kilometer bis zum Ammersee gereist, um kampflos die drei Punkte den Gastgebern zu übergeben. „Natürlich sind unsere Chancen, in Herrsching etwas Zählbares zu holen, nicht so groß. Können wir aber das Niveau des Düren-Spiels erreichen, sollte durchaus ein Satzgewinn für uns drin sein“, so Culic, „wir müssen es nur schaffen, in den entscheidenden Spielphasen die wichtigen Zähler zu holen, um endlich mal einen engen Durchgang für uns zu gestalten.“

Von Oliver Schwandt

In der Sporthalle im Wildorado empfangen am Sonnabend, dem 17. Februar, um 18 Uhr die Brandenburgliga-Handballer vom HSV Wildau die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst. Das Hinspiel hatten die Dahmeländer nach einem schwachem Auftritt deutlich mit 23:36 verloren. „An diese Partie kann ich mich noch ganz genau erinnern“, sagt HSV-Trainer Sven Brade.

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Vier Spieltage vor dem Saisonende rangieren die Brandenburgliga-Volleyballer der SG Prieros/KW auf dem ersten Tabellenplatz, der am Ende der Spielzeit zum Aufstieg in die Regionalliga berechtigen würde. Der Vorsprung der Mannschaft von Trainer Björn Langner beträgt auf Verfolger USV Potsdam II vier und auf den drittplatzierten HSV Cottbus fünf Zähler.

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