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Netzhoppers gewinnen gegen Bühl

Volleyball-Bundesliga Netzhoppers gewinnen gegen Bühl

Eine ziemlich starke Vorstellung präsentierten die Netzhoppers SolWo Königspark KW am vergangenen Sonnabend ihren eigenen Fans. Nach einer recht couragierten Leistung bezwang die Mannschaft von Trainer Mirko Culic den TV Ingersoll Bühl nach 112 Minuten verdient mit 3:1-Sätzen (23:25, 25:20, 25:14, 25:22). „Meine Jungs haben nahtlos an die Leistung aus den vergangenen zwei Begegnungen anknüpfen können“, freute sich Culic.

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Mit 22 Zählern war Filip Gavenda (l.) der erfolgreichste Punktesammler bei den Netzhoppers im Spiel gegen den TV Ingersoll Bühl.

Quelle: Oliver Schwandt

Königs Wusterhausen. Eine ziemlich starke Vorstellung präsentierten die Netzhoppers SolWo Königspark KW am vergangenen Sonnabend ihren eigenen Fans. Nach einer recht couragierten Leistung bezwang die Mannschaft von Trainer Mirko Culic den TV Ingersoll Bühl nach 112 Minuten verdient mit 3:1-Sätzen (23:25, 25:20, 25:14, 25:22). „Meine Jungs haben nahtlos an die Leistung aus den vergangenen zwei Begegnungen anknüpfen können“, freute sich Culic. Dabei musste er bei der Aufstellung eine entscheidende Änderung gegenüber den vergangenen Saisonpartien vornehmen. Zuspieler Taylor Hammond fiel mit einer Lungenentzündung aus. Sascha Kaleck übernahm dessen Position und wusste durchaus zu überzeugen. „Sascha hat hervorragend gespielt und Taylor sehr gut vertreten“, sagte Mirko Culic.

Filip Gavenda war bester Punktesammler

Im ersten Satz erwischten die Baden-Württemberger den deutlich besseren Start. Die Netzhoppers benötigten einige Zeit, um sich an ihren neuen Zuspieler zu gewöhnen. Erst als Bühl mit 6:10 vorne lag, bliesen die Gastgeber zur Aufholjagd. Besonders Außenangreifer Filip Gavenda, der mit 22 Zählern bester Punktesammler seines Teams war, brachte seine Schmetterbälle punktgenau im gegnerischen Feld unter. Auf der anderen Seite war es Björn Andrae, der immer wieder die Lücke im gegnerischen Block fand. Der Kapitän brachte die Netzhoppers beim 17:16 auch das erste Mal in Führung. Dieser Vorsprung konnte sogar auf drei Zähler ausgebaut werden (19:16).

Doch mit einer unglaublichen Energieleistung sicherte sich Bühl noch den Durchgang (23:25). Culic appellierte in der kurzen Pause an sein Team, weiter konzentriert zu arbeiten und die sich bietenden Möglichkeiten konsequent zu nutzen. Diese Ansprache zeigte Wirkung. Schnell lagen die Brandenburger mit 5:2 vorn. Diese Führung wurde in den 26 Spielminuten geschickt verteidigt. Am Ende stand ein 25:20 für die Netzhoppers auf der Anzeigetafel.

Anschließend nahmen die Hausherren wieder das Zepter in die Hand

Im folgenden Abschnitt zeigten die Dahmeländer Volleyballsport auf sehr hohem Niveau. Fast alles gelang, so dass Ingersoll nach erneut 26 Minuten beim 25:14 klar in die Schranken gewiesen wurde. Im vierten Durchgang bekamen die Bühler etwas Oberwasser, als sie nach zehn gespielten Minuten mit 10:8 vorne lagen. Diese Führung konnten die Gäste aber nur bis zum 11:11 erfolgreich verteidigen. Anschließend nahmen die Hausherren wieder das Zepter in die Hand und bewiesen dabei ziemlich eindrucksvoll, dass sie die drei Zähler in der Landkost-Arena behalten wollten.

Eine sehr gute Angabe von Theo Timmermann brachte erstmals eine Vier-Punkte-Führung (16:12) für sein Team. Nachdem Filip Gavenda diese auf fünf Zähler ausgebaut hatte (20:15), war der Drops für die Gäste gelutscht. Zwar kam Bühl aufgrund von einigen Unkonzentriertheiten noch einmal bis auf 23:22 an die Netzhoppers heran, doch Andrae verwandelte den ersten Matchball zum viel umjubelten 3:1-Heimerfolg.

„Wir hatten mit Ingersoll Bühl noch eine Rechnung aus dem Hinspiel offen. Ich denke, die Revanche ist uns eindrucksvoll gelungen. Jetzt wollen wir natürlich auch unsere Heimbegegnung am kommenden Sonnabend gegen den TV Rottenburg gewinnen“, so Mittelblocker Daniel Heinecke auf der Pressekonferenz nach dem Match.

Von Oliver Schwandt

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