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Dahme-Spreewald Netzhoppers wollen ins Viertelfinale
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14:04 07.11.2017
Das letzte Heimspiel gegen den TV Rottenburg konnten Kamil Ratajczak (v.), Theo Timmermann (h.) und Co. mit 3:1 gewinnen. Quelle: Oliver Schwandt
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Königs Wusterhausen

Nur drei Tage nach dem verdienten 3:0-Erfolg gegen die Bergischen Volleys Solingen haben die Netzhoppers SolWo Königspark am Mittwochabend die große Möglichkeit, in das Viertelfinale des diesjährigen DVV-Pokals einzuziehen. Um 19 Uhr ist Ligakonkurrent TV Rottenburg in der Bestenseer Landkost-Arena zu Gast.

Nach spannenden und packenden 116 Spielminuten

Die Mannschaft von Trainer Mirko Culic kennt die Truppe aus Baden-Württemberg aus dem Effeff. Am ersten Saisonspieltag duellierten sich beide Teams erst in der Tübinger Paul-Horn-Arena. Nach spannenden und packenden 116 Spielminuten setzten sich die Brandenburger nach 3:2-Sätzen erfolgreich gegen die Gastgeber durch.

„Begegnungen gegen Rottenburg waren in der Vergangenheit immer sehr eng, meistens entschied die Mannschaft die Partie, die am Ende weniger Fehler machte und auch über die bessere Tagesform verfügte“, weiß Netzhoppers-Coach Mirko Culic, „sehr oft gingen unsere Duelle dabei über die volle Distanz von fünf Sätzen.“

Die erfolgreiche Revanche gelang beim Rückspiel

In der vergangenen Saison spielten beide Bundesligisten insgesamt fünf Mal gegeneinander. Am 3. Dezember 2016 verloren die Brandenburger mit 2:3 in Rottenburg. Die erfolgreiche Revanche gelang beim Rückspiel am 25. Februar diesen Jahres, dass die Netzhoppers in eigener Halle mit 3:2 gewinnen konnten.

Zu weiteren drei Spielen zwischen beiden Teams kam es in den Play-Offs. Die erste Begegnung sicherten sich die Königs Wusterhausener zuhause am 8. März mit 3:1. Das Rückspiel drei Tage später gewann der TVR mit 3:0-Sätzen. Das dritte Aufeinandertreffen ging dann mit 3:1 wieder an die Netzhoppers, die am 15. März in eigener Halle eine ihrer besten Saisonleistungen zeigten.

„Natürlich wollen wir die nächste Runde erreichen“, gibt Culic die Marschroute für seine Truppe vor, „wir werden Rottenburg sicherlich nicht unterschätzen. Wenn es uns aber gelingen sollte, an die gute Leistung vom Spiel gegen Solingen anzuknüpfen, dann sollte der Sprung ins Pokal-Viertelfinale durchaus möglich sein.“

Gegen die Süddeutschen wird der Coach einigen Akteuren aus der zweiten Reihe etwas Spielpraxis geben, da am Sonnabend bereits das Ligaspiel in Düren auf dem Programm steht.

Von Oliver Schwandt

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