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Red Dragons mit Niederlage gegen Göttingen

Basketball-Regionalliga Red Dragons mit Niederlage gegen Göttingen

Nach der Schlusssirene in der Paul-Dinter-Halle verließen die Regionalliga-Basketballer der Red Dragons sehr zügig den Court zur Nachbesprechung in Richtung Kabine. Erneut hat es für die Truppe von Headcoach Lars Bothe nicht zu einem Sieg gegen Göttingen gereicht. Die 62:86-Niederlage war bereits die fünfte in Folge, die die Dragons gegen die Niedersachsen kassierten.

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Das Basketball-Regionalligateam der Red Dragons KW Saison 2017/2018: (h. R. v. l.): Jonas Schmidt, Souleymane Diallo, Christoph Tetzner, Otto Pagel, Nico Drägert, Noe Trenz, Dmitrji Hasenkampf. (m. R. v. l.): Assistent-Coach Matthias Stremlau, Thomas Schoeps, Paul Giese, Alex Giese, Frederic Hackbarth, Julius Düring, Headcoach Lars Bothe, Teammanager Norman Grätz. (v. R. v. l.): Tim Yannick Artmann, Felix Scholtes.

Quelle: Oliver Schwandt

Königs Wusterhausen. Nach der Schlusssirene in der Paul-Dinter-Halle verließen die Regionalliga-Basketballer der Red Dragons Königs Wusterhausen sehr zügig den Court zur Nachbesprechung in Richtung Kabine. Erneut hat es für die Truppe von Headcoach Lars Bothe nicht zu einem Sieg gegen den ASC Göttingen gereicht. Die 62:86-Niederlage war bereits die fünfte in Folge, die die Red Dragons gegen die Niedersachsen kassierten. „Göttingen gehört definitiv nicht zu unseren Lieblingsgegner“, wusste Bothe nach Spielschluss.

Nach einem gemächlichen Start (11:14, 1. Viertel) nahm der Dragons-Coach beim Stand von 16:22 eine Auszeit, um seinem Team eine neue Marschroute vorzugeben. Auffällig stark und sicher zeigte sich der ASC 46 Göttingen bis dato von der Freiwurflinie. An diese sollten die Gäste jedoch nach der kurzen Pause vorerst nicht mehr kommen. Thomas Schoeps leitete durch seinen Sprungwurf zum 18:22 einen 15:0-Lauf der Hausherren ein.

Erst in der 18. Minute stoppte ASC-Akteur Schmidt mit einem verwandelten Freiwurf die Serie der Red Dragons. Die Gäste sahen sich zu diesem Zeitpunkt beim 31:23 für die Dahmeländer kurzzeitig mit dem Rücken zur Wand. Grimaldi brachte nach der ersten Auszeit von ASC-Coach Förster die Göttinger zügig zurück ins Spiel, denn er verkürzte im Alleingang zum 31:27. Dabei profitierten die Gäste ein ums andere Mal von einfachen Ballverlustpunkten auf Seiten der Dragons. Die Halbzeitpause verhinderte einen drohenden erneuten Führungswechsel zu Gunsten der Göttinger.

Vierzehn Mal konnten die Niedersachsen an die sichere Freiwurflinie gehen

Nach dem Seitenwechsel kam die Mechanik der Dragons komplett zum stocken. Vierzehn Mal konnten die Niedersachsen an die sichere Freiwurflinie gehen und sie netzten erneut zehn der 14 Chancen in die Maschen der Dragons ein.

Zusätzlich lief Julian Schmidt in der 25. Minute (38:42) zur Höchstform auf. Der 34-jährige Routinier verwandelte drei Distanzwürfe in Folge (38:51, 26.). Deutlich mit 8:28 Punkten verloren die Hausherren das dritte Viertel und sie gingen mit einem scheinbar vorentscheidenden 17-Punkte-Rückstand in die letzten zehn Minuten der Partie. Kurzzeitig konnten die Dragons auf 14 Punkte reduzieren, ehe der ASC 46 den sicheren Vorsprung bis zum Spielende verwaltete.

Einmal mehr hat der ASC 46 Göttingen fest geplante Punkte aus der Dinter-Halle entführt

Mit einem Schnellangriff setzte Jonas Schmidt, der mit 12 Punkten Topscorer und sicherster Schütze der Dragons war, den Schlusspunkt auf eine bitter schmeckende 62:86- Heimniederlage für die Mannschaft aus Königs Wusterhausen. Einmal mehr hat der ASC 46 Göttingen fest geplante Punkte aus der Dinter-Halle entführt. Die Niedersachsen zeigten, insbesondere in der zweiten Halbzeit, den besseren Basketball und sicherten sich mit nunmehr acht Punkten aus vier Begegnungen erst einmal verdient den vierten Tabellenplatz.

Für die Red Dragons Königs Wusterhausen heißt es dagegen, das Spiel schnell zu analysieren, denn am kommenden Samstag, dem 28. Oktober, treffen die Brandenburger auf das Team der Weser Baskets Bremen/BTS Neustadt. „In der Hansestadt muss unbedingt der nächste Sieg eingefahren werden, um nicht komplett den Anschluss an das gesicherte Mittelfeld zu verlieren“, sagte Bothe.

Von Norman Grätz

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