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Dahme-Spreewald Red Dragons verlieren in Vechta
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16:49 17.04.2018
Noe Trenz (l.) erzielte in Vechta sechs Punkte für die Dragons. Quelle: Oliver Schwandt
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Königs Wusterhausen

Im letzten Spiel der Regionalliga-Saison 2017/18 mussten sich die Basketballer der Red Dragons Königs Wusterhausen der Bundesliga-Reserve vom SC Rasta Vechta klar mit 71:94 (28:44) geschlagen geben. Mit einer Bilanz von elf Siegen und 13 Niederlagen finden sich die Dahmeländer in der Endabrechnung auf dem achten Tabellenplatz wieder.

Die nur mit sieben Akteuren angereisten Gäste hatten eine recht schwere Aufgabe zu bewältigen, denn Vechta wiederum konnte einen vollen und breiten Kader aufbieten. Das Dragons-Trainergespann Lars Bothe und Matthias Stremlau schickte mit Noe Trenz, Alexander Giese, Ben Olayinka, Christoph Tetzner und Julius Düring eine starke Startformation auf das Parkett des Rasta-Domes (3140 Plätze). Diese konnte auch das erste Viertel dank des Routiniers Tetzner, der neun Punkte in den ersten zehn Minuten warf, für sich entscheiden – 19:16 (10.).

Vechta konnte durch die Fehler der Gäste einen 12:0-Lauf hinlegen

Anschließend folgten zehn Minuten, die zum Vergessen waren. Offensiv fehlte den Dragons das nötige Wurfglück. Zu leichte Ballverluste und eine viel zu lasche Verteidigung prägten das Geschehen bei den Brandenburgern. Der SC Rasta Vechta konnte durch die Fehler der Gäste einen 12:0-Lauf hinlegen (14.) und somit sein Punktekonto in die gewünschte Bahn lenken.

Dieses Viertel holte sich der SC (28:9). Einzig die Reboundarbeit von Ben Olayinka (insgesamt 16) konnte für etwas Hoffnung auf Seiten der Red Dragons für die letzten 20 Minuten sorgen. Beim 44:28 für Vechta ging es für beide Teams das letzte Mal in dieser Saison in die Kabine.

Gegen die treffsicheren Gastgeber schien jedes Aufbäumen vergeblich

Im dritten Spielabschnitt gelang es den Drachen zwar häufiger, den Korb zu treffen, für eine Aufholjagd fehlte aber immer noch der letzte Kniff. Zu hoch war die Erfolgsquote der Bundesliga-Reserve. Ein weiterer 10:0-Lauf (65:40, 27.) rückte den im Vorfeld erhofften Sieg für die Red Dragons in weite Ferne. Der Abstand konnte zwar zum Ende des dritten Viertels gehalten werden (72:48, 30.), aber gegen die treffsicheren Gastgeber schien jedes Aufbäumen vergeblich.

Im letzten Viertel schaffte es keines der beiden Teams, die letzten Kraftreserven richtig auszuschöpfen. Knapp mit 23:22 gingen die letzten zehn Minuten an die Truppe aus Königs Wusterhausen. „Unser Team hat viele spannende Spiele in der abgelaufenen Saison gezeigt. Jetzt heißt es erst einmal Wunden lecken und abschalten, um sich dann gemeinsam auf die neue Serie vorzubereiten“, sagte Lars Bothe.

Von Maik Hasselberg

„Ich wusste im Vorfeld überhaupt nicht, wie das Programm der Sportlerehrung aussehen wird. Aber was dann meine Kollegen gemeinsam alles so auf die Beine gestellt haben, war doch sehr bemerkenswert“, sagte Norman Grätz, der seit dem 1. April der Geschäftsführer des Kreissportbundes Dahme-Spreewald ist.

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