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Havelland Marco Ritter hält Hoffnungen der Red Eagles am Leben
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12:08 17.12.2018
Marco Ritter war in Königs Wusterhausen nicht zu stoppen und erzielte 22 Punkte. Quelle: Christoph Laak
Königs Wusterhausen

Die Red Eagles Rathenow haben in der Basketball-Oberliga einen ganz wichtigen Sieg eingefahren und damit den Play-Off-Hoffnungen neue Nahrung gegeben. Beim direkten Konkurrenten Red Dragons Königs Wusterhausen II siegten die Roten Adler mit 64:52 und haben damit auch den direkten Vergleich auf ihrer Seite, der am Ende noch einmal wichtig werden könnte.

Denkbar schlecht waren die Voraussetzungen in KW. Gleich sechs Stammspieler fehlten und auch Martin Skowronek musste kurzfristig passen, so dass mit Manuel Schütze, Alex Le Dac und Christoph Seide junge Spieler Verantwortung übernehmen mussten.

Guter Start bringt kleinen Vorsprung

Die Eagles erwischten dennoch einen starken Start ins Spiel. In der Defensive spielte man hart, aber fair und vorne fanden die Rathenower immer wieder den Weg zum Korb. Folgerichtig führten die Roten Adler nach dem ersten Viertel mit 17:13. „Wir hätten sogar noch höher führen können, ließen aber zu viele leichte Korbleger liegen“, moniert Eagles-Spieler Oliver Brätsch.

Im zweiten Spielabschnitt stellten die Rathenower dann auf eine Zonenverteidigung um und das zeigte Wirkung. Die Gastgeber versuchten zum Korb zu kommen, dort war gegen einen sehr präsenten Marius Krüger aber meist Endstation. Da vorne nun fast jeder Angriff für eigene Punkte genutzt werden konnte, führten die Roten Adler zur Pause 36:23.

Die Defensive bleibt auch nach der Pause sehr präsent

Aus der Pause kamen die Gäste wieder einmal schläfrig. Königs Wusterhausen verteidigte nun härter und stellte die Eagles somit immer wieder vor Probleme. „Glücklicherweise haben wir in der Defensive vieles richtig gemacht“, so Oliver Brätsch.

So kamen die Gastgeber zwar auf vier Punkte heran, das Spiel sollte aber nicht endgültig kippen. Vor allem durch eine ganz schwache Freiwurf-Quote verspielten die Rathenower einen komfortableren Vorsprung nach dem dritten Viertel (46:38).

Rathenower glänzen bei der Reboundarbeit

„An den Freiwürfen sollten wir arbeiten“, erklärt Oliver Brätsch, dessen Team sich im Schlussabschnitt wieder deutlicher absetzen konnte. Das lag vor allem an der weiterhin starken Abwehrarbeit der Rathenower, außerdem war man den Hausherren beim Kampf um die zweiten Bälle deutlich überlegen, so dass sich der Vorsprung bei zehn Punkten einpegelte und am Ende ein klarer Auswärtserfolg zu Buche stand.

„Die drei jungen sind in die Bresche gesprungen und haben einen wichtigen Anteil am Sieg. Wir müssen jetzt hoffen, dass KW die Spiele gegen die Tabellenspitze verliert. Dann könnte es noch reichen“, fasst Brätsch zusammen.

Von Christoph Laak

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