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Havelland Mit Niederlage in die Abstiegsrunde
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09:53 21.01.2019
Björn Kasprzyk (l.) und Oliver Nickel mussten mit den Red Eagles eine Niederlage in Cttbus hinnehmen. Quelle: Christoph Laak
Cottbus

Die Basketballer der Red Eagles Rathenow haben mit einer Niederlage die Hauptrunde beendet. Beim BBC Cottbus II mussten sich ersatzgeschwächte Adler mit 73:81 geschlagen geben und dürften mit keinem guten Gefühl in die Abstiegsrunde gehen. Die drei letzten Spiele wurden allesamt verloren und das gegen Gegner, die auch in den kommenden Wochen auf die Rathenower warten.

Nach Cottbus war kein etatmäßiger Aufbauspieler mitgereist, so dass Alex Le Dac aushalf und diese Position übernahm. Und die Eagles hatten einen guten Start erwischt. Le Dac, Marco Ritter und Matthias Jagla brachten die Gäste früh mit 6:0 in Führung. Danach fanden aber auch die Hausherren allmählich ins Spiel. Cottbus nutzte die Räume in der Rathenower Zonen-Verteidigung und konnte immer wieder per Dreier erfolgreich abschließen. Dennoch blieb es eng und Cottbus führte nach dem ersten Viertel nur mit 14:13.

Enges Spiel bis zur Pause

Die Rathenower stellten jetzt auf Mann-Verteidigung um, jedoch ohne Erfolg. Die Lausitzer trafen weiterhin ihre Würfe und konnten sich beim 28:17 erstmals richtig absetzen. Doch die Adler wussten zu antworten. Vor allem Marius Krüger setzte sich unter dem Korb immer wieder durch und konnte sein Team bis zur Pause wieder auf 39:41 heranführen. „Wir haben gegen Ende der ersten Hälfte vermehrt versucht die großen Leute in Szene zu setzen, das hat auch ganz gut geklappt“, erklärt Eagles-Akteur Oliver Nickel.

Nach dem Seitenwechsel blieb es ein ausgeglichenes Spiel. Vor allem Ritter war nun erfolgreich und hielt die Eagles nun im Spiel. Allerdings gingen die Gäste nicht mehr in Führung, da Cottbus weiterhin hochprozentig die Distanzwürfe traf und somit immer die passende Antwort parat hatte.

Dreier entscheiden die Partie zugunsten der Gastgeber

„Unsere Verteidigung war zwar kurzzeitig besser und wir konnten auch Punkte im Gegenstoß erzielen, aber Cottbus hat seine Dreier einfach zu gut getroffen“, verrät Oliver Nickel, dessen Team mit 56:62-Rückstand in das letzte Viertel ging.

Und auch dort blieb noch lange spannende, ehe die Gastgeber innerhalb von zwei Minuten gleich vier Dreier trafen (77:62, 37.) und das Spiel endgültig zu ihren Gunsten entschieden. Was man den Rathenowern aber zu Gute halten muss ist, dass sie sich nicht aufgaben und beim 73:81-Endstand wenigstens für Ergebniskosmetik sorgten. „Uns stehen jetzt vier Wochen harte Arbeit bevor, um die Mission Klassenerhalt zu schaffen“, so Oliver Nickel nach dem Spiel.

Von Christoph Laak

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