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Havelland Red Eagles kassieren deutliche Heimpleite
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18:35 16.09.2018
Marco Ritter (r.) suchte immer wieder energisch den Weg zum Korb. Quelle: Christoph Laak
Rathenow

Die Oberliga-Basketballer der Red Eagles Rathenow haben auch das zweite Spiel der Saison verloren und müssen bereits früh fürchten, den Anschluss an die ersten vier Teams und das damit verbunden Saisonziel – Meisterrunde – zu verpassen. Am Samstagabend unterlagen die Roten Adler in eigener Halle dem RSV Eintracht Stahnsdorf mit 75:99 und zeigten dabei gerade nach der Pause einen schwachen Auftritt.

Vor allem im ersten Spielabschnitt konnten die Rathenower auf Augenhöhe agieren.

Schon der Start war auf Seiten der Gastgeber alles andere als gelungen. Bereits nach wenigen Minuten lagen sie mit 3:8 hinten. Doch die Eagles berappelten sich, spielten vor allem im Angriff hochkonzentriert und konnten die Führung übernehmen. Erheblichen Anteil daran hatte Kambarov, der vor allem in der Defensive immer wieder die Fehlwürfe der Gäste einsammelte. Die Folge war eine 26:21-Führung für die Hausherren nach dem ersten Viertel. „Wir waren am Anfang auf Augenhöhe, zumindest so lange sie uns Mann gegen Mann verteidigt haben“, erklärt Oliver Brätsch.

Zonenverteidigung sorgt für große Probleme

Doch diese Pause schien den roten Adlern nicht gut getan zu haben. Die Gäste stellten nun auf eine Zonenverteidigung um und die Eagles wussten damit relativ wenig anzufangen. Da Stahnsdorf nun auch vorne höher prozentig traf, gingen die Gäste mit 33:26 in Führung (13.). Doch Rathenow kämpfte, warf aber immer noch zu viele Bälle einfach weg.

Mit einem 36:47-Rückstand ging es in die Halbzeitpause. „Mit der Zone kamen wir nicht klar. Auch die offenen Dreier fielen nicht rein und ein paar Foulpfiffe haben vielleicht auch gefehlt“, erklärt Oliver Brätsch den klaren Pausenrückstand.

Das Selbstvertrauen schrumpfte merklich

Nach dem Seitenwechsel konnten die Gäste dann den Vorsprung immer weiter in die Höhe schrauben. „Wir haben nicht mehr mit so viel Selbstvertrauen gespielt. Auch bei den Rebounds waren wir nicht mehr so stark wie zu Beginn des Spiels“, sieht Brätsch einen Grund, warum es mit der Aufholjagd nicht mehr klappte. Am Ende mussten sich die Eagles sogar deutlich mit 75:99 geschlagen geben.

„Stahnsdorf war der erwartet schwere Gegner. Sie sind gut ausgebildet und waren tief besetzt“, fasst Oliver Brätsch zusammen.

Von Christoph Laak

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